Fairy Tail
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 (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)

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SilverBolt
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BeitragThema: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   So Sep 27, 2015 1:28 am

Im Herbst vor 10 Jahren kommt es an einem Außergewöhnlichem Ort mitten in einem Wald in der Gegend von Crocus herum zu einer begegegnung zwischen einem Magier und einem Zukünftigen Magier welche wohl die Tragweite dieses treffens erst ein jahrzehnt später erkennen können.
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Alter: 11 jahre Ort: Herz eines Waldes in der Nähe von Crocus


Jeremy sitzt an einen ungewöhnlich Dicken und Breiten Baum gelehnt im Wald, laut Misanku muss er erst 'eins mit der natur werden' um das Naturemake zu erlernen... natürlich hat Jeremy keinen bock darauf und will sie sofort lernen aber er muss sich daran halten und Still im wald hocken würde er so oder so - nur eben nicht bei genau diesem Baum sondern irgendwo wo auch Menschen vorbeikämen!
~ Was mache ich hier überhaupt? warum muss das ausgerechnet dieser baum sein? Ist der einfach nur besonders... alt? oder Naturig? Keine ahnung. Woran merke ich überhaupt ob ich 'eins mit der natur' bin? Naja, ich habe hunger... ich glaube nicht das er etwas dagegen.... Nein. Ich muss das schaffen. Sonst werde ich nie zum magier! ~
So sitzt er weiter im schneidersitz und beobachtet mit halb geöffneten, grünen augen die umgebung - jedoch scheint es als ob das Grün etwas Satter scheint als bei 'normalen' augen, als ob etwas dieses Grün verstärkt. So sieht er um den wald eine kleine freie stelle welche hauptsächlich von Moos und kurzen grasstümmeln bewachsen ist. Die gesamte Szene wird von dem Baum dominiert so gigantisch und präsent ist dieser, diese Präsenz ist für jeden spürbar - sie wirkt ruhig, als ob ein Mächtiges und uraltes lebewesen gütig und billigend auf seine umgebung herabblickt um den Kindern von diesem zeitalter bei ihrem Spiel des lebens zuzusehen. Allgemein kann man meinen das dieser Baum alles andere überragt um ihn herum, seine wurzeln ziehen sich über die 'Lichtung' und wie bereits erwähnt dominiert diese Pflanze das gesamte gebiet, Die 'Lichtung' kann man nicht mal wirklich eine Lichtung nennen, denn es ist dort genauso schattig wie sonst irgendwo mitten im wald.
Jeremy öffnet die augen nun vollständig um die gesamte Lichtung vor ihm überblicken zu können, nun wird auch offensichtlich das das Grün in seinen augen weitaus Fülliger ist als es von 'normalen' augen der fall ist, tatsächlich scheinen sie Perfekt in das vorherrschende Grün und braun des waldes zu passen ohne unterzugehen - aber auch ohne Störend hervorzustechen. Dieser Blick wendet sich nun zu Jeremys rechter seite, dort liegt das einzige das neben dem Menschen die Natur in dieser Szenerie stört: Ein kleiner Rucksack steht dort, gerade so groß genug um alle habseligkeiten des Elfjährigen zu fassen - Die da wären 2 Bücher, eine Decke und eine Matte zum schlafen und zwei Beutel welche mit essen befüllt sind, dazu hängt am äußeren noch ein mit wasser befüllter trinkbeutel. Und auf die zwei letzteren gegenstände richtet sich Jeremys blick nun, fast schon Hungernd scheint er noch kurz zu überlegen bis er aufsteht um sich seine Mahlzeit zu holen. Daraufhin setzt sich der Junge wieder exakt auf den Punkt wo er zuvor die ganze zeit am Stamm lehnte. Dort wieder sitzend beginnt Jeremy den ersten der 2 Essensbeutel zu öffnen - eine Gute und dichte Wolle, alles in allem zwar eine gute Qualität die der beutel hat. Jedoch kann man diesem ansehen das er, genauso wie der zweite, sehr aktiv genutzt wird. Aus diesem Beutel wird eine kleine Tüte ausgepackt welche direkt mit einem leisen Zippen geöffnet wird. Sofort langt eine der Hände hinein und zieht 2, 3 Chips aus der Tüte hervor. ~ mhh... Chips... Mal sehen wie die schmecken... Ananasgeschmack... Das ist sehr exotisch... Glaube ich. Aber danach mache ich mich sofort wieder an das Training... ich war kurz davor ich weiß es! Nur noch ein bischen länger! ~
So sitzt der Elfjährige Junge nun da und wendet die Chips zwischen den Kindlichen griffeln ein oder zwei mal - wohl um zu schauen ob sie irgendwie besonders aussehen wenn sie schon so eine exotische Sorte haben. 

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Zuletzt von SilverBolt am So Sep 27, 2015 4:57 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kazumi Starling
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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   So Sep 27, 2015 4:44 pm

Alter: 9 Jahre (Banjo: 3 Jahre)
Ort: Herz eines Waldes in der Nähe von Crocus

Kazumi und Banjo reisten mal wieder durch die Gegend während sie gemeinsam nach Kazumis Ziehmutter, dem Wasserdrachen Aquella suchten. Man konnte jedoch besser sagen, dass sie immer noch auf der Suche waren, denn seit nun mehr als drei Jahren befanden sie sich auf ihrer gemeinsamen Reise und hatten bis dato das ein oder andere Abenteuer erlebt. Hin und wieder fanden sie sogar eine Spur auf Aquellas Verbleib, doch jede Spur führte ins Leere, sodass sie nach drei Jahren genauso weit waren wie vorher auch. Trotzdem gab Kazumi nie die Hoffnung auf und suchte sogar an den unwahrscheinlichsten Plätzen nach ihrer Mutter. Diesmal hatte es die beiden mitten in den Wald nahe Crocus geführt. Banjo trug wie so oft seine gelben Shorts und seinen blauen Rucksack, Kazumi hingegen trug schwarze Shorts sowie ein blaues ärmelloses Top, auf dem das Heart Kreuz-Logo in weißer Farbe zu sehen war. Ihre Schwimmbrille durfte natürlich auch nicht fehlen, die an ihrem Hals herunterbaumelte.
"Können wir eine Pause machen, Kamy? Wir sind schon stundenlang unterwegs und meine Pfoten tun weh.", jammerte Banjo Kazumi die Ohren voll, dabei hatte er nicht ganz Unrecht. Kazumi antwortete aber: "Nein, noch nicht. Wir sind fast da. Ich kann es fühlen." Die Wasser-Magierin war allerdings kein Unmensch und nahm Banjo auf den Arm, bevor sie weiterging. Zuvor hatte Kazumi gespürt, dass es inmitten des Waldes einen ganz besonderen Platz gab und genau diesen wollte sie erreichen. Dort konnten sie dann eine Pause einlegen. Schließlich erreichten Banjo und sie besagten Platz, an dem Kazumi erstmal tief ein- und wieder ausatmete. Die Luft hier war frischer wie nirgendwo sonst in dem Wald und hier schien alles auch viel grüner zu sein. Dem Dragon Slayer des Wassers fehlte eigentlich nur noch ein kleiner See oder überhaupt eine Wasserstelle. "Wir sind da, Banjo!", sagte Kazumi lächelnd. So wie es aussah hielt Aquella sich nicht hier auf, aber das stimmte Kazumi überhaupt nicht traurig. Hier war es trotzdem schön, ein hervorragender Ort für die wohlverdiente Pause. Kazumi nahm noch eine Nase voll von der frischen Luft, doch diesmal nahm sie dabei noch einen bestimmten Geruch wahr. "Was ist das?", fragte sie laut, ehe das Rascheln einer Tüte zu hören war. Banjo deutete auf einen Jungen, der an einem Baum saß und sagte: "Sieh doch mal da, Kamy! Da sitzt jemand." Kazumi wurde ebenfalls auf den wohl etwas älteren Jungen aufmerksam und beschloss: "Gehen wir doch zu ihm!" Banjo nickte zustimmend, allerdings auch nur, weil er immer noch getragen wurde. Hätte er sich selbst bewegen müssen, hätte er hundertprozentig anders reagiert.
Kazumi blieb unmittelbar vor dem Jungen stehen und sah, da er saß, zu ihm herunter. Um das Eis sofort zu brechen, lächelte sie ihn an und stellte sich vor: "Hi, ich bin Kazumi!" "I'm Banjo!", schloss der sprechende Kater sich gleich an. Kazumi ließ Banjo herunter, bevor sie den Jungen fragte: "Wer bist du denn? Und was machst du hier? Oh! Und was hast du da? Das riecht lecker. Dürfen wir mal probieren?" Sie deutete auf die Tüte, die der Junge bei sich hatte, damit er auch wusste, was sie meinte. Fragen über Fragen. Hoffentlich fühlte er sich nicht zu sehr von ihr bedrängt.

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   So Sep 27, 2015 5:52 pm

Jeremy will in dem Moment wo da dieses Mädchen in sein Blickfeld tritt gerade in die Chips beißen, so entscheidet er sich kurzerhand dagegen um 'Kazumi', wie sie sich nennt verwirrt anzuschauen - Noch scheint er die Katze auf ihrem Arm nicht bemerkt zu haben bis zu dem Zeitpunkt wo diese sich 'Banjo' nennt. In dem moment wo banjo anfängt zu reden ruckt sein Kopf schlagartig ein wenig nach hinten und die rechte augenbraue schießt schlagartig nach oben. "Wa... du... redest? Bist du nicht eine katze oder so?" Richtet Jeremy sich nun an den Exceed, kurz darauf schüttelt er jedoch den Kopf und schaut dann zu Kazumi hoch um ihr die Chipstüte hinzuhalten. Dabei normalisiert sich sein Gesichtsausdruck zu einem leichten freundlichen schmunzeln und die Augenbraue findet ebenfalls zu ihrem ursprungsstand zurück. "Klar darfst du... Kasooie... Aber was macht ihr... uhm... hier? Ich meine das ist ein bischen arg tief im Wald. ... ... ach ja ich heiße Jeremy!" Auf diese Worte folgend verbreitert sich sein schmunzeln zu einem breiten Grinsen und er Mustert das etwas jüngere Mädchen durch seine Grünen augen. ~ Wer ist das... und was machen die am Herz von diesem Wald... Misanku meinte doch der wäre so abgelegen und schwer zu finden das beinahe nie jemand hier hin findet wenn man nicht direkt zu dem ort will... Und außerdem... dieser oder diese Bannyuh ist unheimlich... Katzen können nicht reden! 
"Das sind Chips mit... Ananas geschmack war es glaube ich!... keine ahnung ob das schmeckt"
Jeremy legt den kopf leicht schief. Sein blick wandert von kazumi zu ihrem Katzenbegleiter und nun wird dieser eindringlich gemustert. Noch scheint der Junge wirklich noch nicht verstanden zu haben warum diese Katze bekleidet mit einem Rucksack vor ihm steht und ihm seinen namen ins gesicht... miaut? sagt? maunzt? Er weiß es nicht, und ob er es bald weiß stellt sich wohl noch heraus.
"Also... was führt euch ... uhm... beide denn hierher?"
Fragt Jeremy noch mit Freundlicher und offener Stimme ehe er erwartungsvoll zu den beiden Fremden aufschaut - Weiterhin mit einem Breiten grinsen im gesicht und die Chipstüte zu Kazumi hochhaltend.

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   Mo Sep 28, 2015 10:43 pm

Auf Jeremys Reaktion hin, der sich sehr darüber zu wundern schien, dass Banjo reden konnte, sahen sie und der Kater sich gegenseitig an und mussten beide lachen. Sie machten sich nicht über ihn lustig, sie amüsierte lediglich seine Verwunderung. Es war ganz schön albern von ihnen darüber zu lachen, zumal diese Reaktion nur natürlich war. Wer rechnete denn schon damit, einer sprechenden Katze zu begegnen? Das Gelächter der beiden verstummte auch schon bald und sie sahen Jeremy wieder an. Als er Kazumi seine Tüte hochhielt, hatte sie nur noch Augen dafür. In ihren braunen Augen lag schon ein wenig Glanz. Zur gleichen Zeit kratzte sich Banjo am Hinterkopf, bevor er antwortete: "Nun, ich kann noch mehr als nur sprechen. ... Ich kann springen, musizieren und sogar fliegen." Der Kater führte sowie er es sagte einen Sprung aus, die anderen genannten Tätigkeiten führte er allerdings nicht aus. Anschließend kratzte er sich vor Verlegenheit erneut am Hinterkopf.
Kazumi starrte mit glänzend braunen Augen und einem Schmunzeln auf den Lippen auf die Chipstüte und hörte Jeremy zu, als er sich vorstellte und fragte, was sie und Banjo an diesem Ort suchten. Eine Antwort gab sie ihm aber nicht sofort. Schließlich klärte er sie darüber auf, dass sich in der Tüte Chips mit Ananasgeschmack befanden. Ihrer Ansicht nach klang er dabei ziemlich unsicher, aber sie glaubte ihm dennoch. Es kribbelte sie in den Fingern, in die Tüte zu greifen, doch vorher gab sie erfreut von sich: "Uhh, Ananas! Vielleicht riecht's deshalb so gut." Daraufhin griff sie frohen Mutes in die Tüte und nahm eine Hand voll Chips heraus. Bei ihren zarten Händen waren das allerdings gerade mal 3 Chips, von denen sie einen noch Banjo gab, damit er auch probieren konnte. "Danke, Jeremy!", lächelte sie den Dunkelhaarigen an. Dann stopfte sie sich die übrigen zwei Chips in den Mund und verschlang diese. Sogleich fingen ihre Augen an zu funkeln. Offensichtlich schmeckten ihr die Chips. "Ananaschips schmecken fantastisch! War auch nicht anders zu erwarten von Ananas!", ging es der Schwarzhaarigen durch den Kopf.
Mit dem Mund voller Chipskrümel setzte Kazumi sich gegenüber von Jeremy hin und lächelte diesen an. Banjo setzte sich ebenfalls hin. "Nur mal am Rande ... Ich heiße Kazumi, nicht Kasooie! Wenn es leichter für dich ist, dann nenn' mich ruhig Kamy.", klärte sie ihr Gegenüber auf. "Hey! So nenne ich dich doch, Kamy!", protestierte Banjo, doch Kazumi entgegnete: "Ich weiß. Du hast mir doch den Spitznamen gegeben. Und den dürfen ja wohl auch andere benutzen." Eine Antwort war sie auch noch Jeremy schuldig. Kazumi wischte sich noch schnell den Mund ab und antwortete dann: "Ich könnte dich genauso gut fragen, was du hier machst, aber da du zuerst gefragt hast, fange ich mal an. ... Eigentlich bin ich auf der Suche nach meiner Mom und Banjo hilft mir dabei. Wir haben nicht die geringste Ahnung, wo sie steckt, deshalb suchen wir überall, wo wir nur können. Deshalb sind wir in diesem Wald gelandet und weil ich was Seltsames gespürt habe, sind wir hierhergekommen." Nach ihrer ausführlicheren Antwort blickte sie Jeremy an. "Jetzt bist du dran! Jetzt musst du uns verraten, was du hier machst? Hat es was mit dem Baum zu tun, an dem du sitzt? Er ist ... was Besonderes, oder?", wollte Kazumi von Jeremy wissen und sah diesen interessiert an.

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   Fr Okt 02, 2015 9:55 pm

Jeremy scheint die sprechende Katze, aka Banjo, immernoch misstrauisch zu mustern - mitsamt ungläubig hochgezogener Augenbraue. Sobald dieser Banjo auch noch wieder seinen Katzigen mund öffnet und statt dem was 'normale' katzen tun würden, nämlich ein Miauen loszulassen, lieber dem Jungen erzählt das er ja nicht nur reden kann nein! Sondern er kann ja auch noch musizieren! Das bringt Jeremy natürlich erstmal zum stutzen, die verlorene fassung lässt sich jedoch schnell korrigieren denn schon direkt auf Banjos aussage antwortet der Junge: "Kannst du auch Sprechen während du Musizierend Fliegst oder Springst?" Diese Frage ist mit vollem ernst gestellt worden... warte! nicht ganz! so lässt sich eine Priese Sarkasmus erkennen in den worten, so als ob er es nicht wirklich ernst meint aber es ihn trotzdem interessiert - Solche wunder kinder, nein, katzen soll es ja geben. Das wurde ihm von seinem Lehrer so erzählt!
Daraufhin schaut er zwischen den zwei neuen bekannten gesichtern hin und her während das schmunzeln langsam in sein gesicht zurückkehrt
"Also ich hab sie noch nie Probiert ich weiß nicht ob sie schmeckeeee...." So weit kommt er noch bis Kazumi sich die Chips gierig in den Mund stopft. Als diese dann sich nicht sofort die Krümel aus dem mund kratzt und ausruft wie schlecht die doch schmecken wagt es Jeremy ebenfalls die Chips zu probieren. So kaut er langsam und nachdenklich auf diesen rum ehe er einmal nickt. ~ mmmmh! lecker! Die Chips sind echt viel besser als ich dachte! ~ Kurz nachdem er fertig gekaut hat nickt Jeremy ein zweites mal. Dabei schaut er langsam zwischen den beiden hinterher "Okay... uhm... Kamy..?" Den Namen spricht er fast fragend aus, als ob er sich nicht sicher sei ob man ihn nun so ausspricht. "Du hast was... Seltsames gespürt? Wer ist denn deine 'Mom'? eventuell habe ich sie ja schonmal gesehen. Und der ort hier... äh... mir wurde von meinem Lehrer erählt das man hier sehr gut entspannen kann und der natur etwas näher kommt" Daraufhin zuckt der junge mit den schultern und setzt das ehrlichste lächeln auf das es gibt, er scheint auch nicht so genau zu wissen was so besonders an dem ort ist. Aber das er besonders ist, das weiß er!
"Kommst du hier aus Crocus? oder von wo anders... nein das kann nicht sein du suchst ja deine mutter..." Ab dem 'nein' senkt sich das gesprochene zu einem gemurmel, mehr zu sich als zu Kazumi oder Banjo, aber man kann es immer noch verstehen. ~ Hm... Warum sucht sie hier nach ihrer Mutter? Warum sollte eine mutter sich hier verstecken da ist doch etwas nicht so normal glaube ich... das ist doch viel zu abgelegen!"

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   Sa Okt 03, 2015 8:39 pm

Banjo entging es anhand Jeremys Mimik nicht, dass es diesen offenbar immer noch zu wundern schien, dass der Kater dazu in der Lage war, zu sprechen. Der sprechende Kater widerum konnte sich nicht erklären, was daran so ungewöhnlich sein sollte. Möglicherweise deutete Banjo Jeremys Mimik auch ganz falsch. Dann aber stellte Jeremy ihm eine Frage, die zunächst ziemlich komisch kann. Während Kazumi, für die eine sprechende Katze nichts Ungewöhnliches war, sich recht wenig um Jeremys Verwunderung scherte, antwortete Banjo auf die Frage: "Du meinst, ob ich Sprechen, Musizieren und Fliegen oder Springen gleichzeitig kann? Das weiß ich nicht, ich habe es nie versucht. Denke schon, dass ich das kann. Am besten ich probier es einfach mal aus." Nachdem der Kater den einen Ananaschip weggeputzt hatte, den er von Kazumi erhalten hatte, setzte er seinen Rucksack ab und wühlte darin herum, so als suche er etwas.
Unterdessen grinste Kazumi Jeremy an. Er probierte auch Ananaschips und sein anschließendes Nicken sagte der Schwarzhaarigen, dass sie ihm wohl ebenfalls schmeckten. Ohne zu fragen griff sie noch einmal in die Tüte. Dies sollte nicht unhöflich sein, sie dachte nur, dass sie keine erneute Erlaubnis benötigte. "Uh-huh! Kamy ist richtig.", erwiderte Kazumi nickend. Kazumi stopfte sich die anderen Chips wieder in den Mund. Banjo hatte bislang noch nicht gefunden, wonach er suchte. Sein Rucksack mochte vielleicht klein erscheinen, aber es passte unglaublich viel herein. Noch konnte er sich Zeit lassen, denn Jeremy stellte Kazumi einige Fragen, auf die sie noch antworten musste. Für einen kurzen Augenblick schaffte er es, ihr das Lächeln aus dem Gesicht zu wischen. Sie senkte ihren Blick und dachte: "Mom ... ich hab sie schon so lange nicht mehr gesehen. Hier scheint sie auch nicht zu sein. ... Am liebsten würde ich direkt nach ihr weitersuchen, aber Jeremy scheint mir ein nettes und lustiges Kerlchen zu sein."
So schnell wie Kazumis Lächeln verschwunden war, kehrte es wieder zurück, als sie zu Jeremy aufblickte und zu ihm sagte: "Ich weiß doch auch nicht, was genau ich gespürt habe. Mein Gefühl sagt mir, dass es mit dem Baum direkt hinter dir zu tun hat. Ist ja eigentlich auch egal. Du hast gefragt, wer meine Mom ist... Meine Mom ist der Wasserdrache Aquella. Sie ist einfach großartig. Sie hat mir nahezu alles beigebracht, was ich kann, sogar meine Magie. Ich vermisse sie sehr." Jeremy hatte auch Kazumis Interesse geweckt, indem er ihr erzählte, was er hier mache. Besonders beeindruckt war sie aber nicht, was man ihrem Gesicht auch ablesen konnte. "Klingt irgendwie danach, als sitzt du hier den ganzen Tag nur rum. Wie öde! Dein Lehrer ist bestimmt auch so ein Langweiler." Jeremy fragte Kazumi noch nach ihrer Herkunft, aber er erkannte schon von selbst, dass sie nicht aus Crocus stammte. Ergänzend dazu erklärte sie: "Aquella hat mich auf einer Insel großgezogen. Weit und breit waren keine Menschen zu sehen, außer es kamen mal welche vorbeigeschippert." Kazumi sah Jeremy dann neugierig an. Jetzt hatte sie ihm einiges von ihrer Ziehmutter erzählt, die ihr vieles beigebracht hatte, aber er hatte seinen Lehrer nur nebenbei erwähnt. "Wer ist überhaupt dein Lehrer? Und was bringt er dir so bei?" Inzwischen war Banjo auch fündig geworden und zog sein Banjo aus seinem Rucksack. In diesem Moment wollte er aber das Gespräch zwischen Jeremy und Kazumi stören, weshalb er einfach still sitzen blieb und diesem Gespräch lauschte.

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   So Okt 04, 2015 4:16 pm

Jeremy mustert kritisch Banjos Aktionen und wie dieser anfängt in seinem Rucksack rumzukramen. Dabei beginnt er langsam mehr Chips in seinen gierigen Mund zu stopfen - die Tüte ist ja noch groß, wenig Luft, viel Ananas, viele Chips.
"Uhm ja meine ich... Super! Wird bestimmt lustig... oder so"
Wird kurzerhand grinsend gen dem Exceed in Tarnung gesprochen. Langsam scheint es als ob der Startschock und das 'warum kann die katze nun reden' gefühl endlich verfliegt und man beginnt, Banjo wie einen Normalen menschen zu behandeln, so scheint es jedenfalls wie Jeremy schaut und redet.
Diese anfängliche sicherheit wird jedoch mit einem schlag akut vernichtet als Kazumi anfängt von ihrer Mutter zu reden. Fast schon sofort fällt die Kinnlade nach unten als das wort 'Drache' Erwähnt wird. "Ein... DRACHE? Bist du dann so ein Halbdrache oder... Hast du irgendwo Schuppen?"
Den Exceed sofort vergessend mustert Jeremy nun interessiert Kazumi und sucht nach Schuppen die eventuell auf eine drachenmutter hinweisen - Daran das die geschichte falsch sein KÖNNTE, darauf kommt der junge wohl gar nicht, Schließlich ist kazumi ja auch mit einer Fliegenden, sprechenden katze unterwegs welche auch noch musizieren kann! Ganz zu schweigen vom schlagenden Herzen des waldes welches direkt hinter Jeremy gemütlich vor sich hin lebt.
"Oh! Ja! Lehrer, uhm... Das ist Misanku! Der bringt mir alles bei..." Dabei streckt der Junge die Arme aus um zu Zeigen wie viel nun alles ist. "Wie lesen, schreiben und so, ich kann auch schon Rechnen!" Das ganze klingt als ob es Fähigkeiten sind auf die man gehörig stolz sein sollte - Das ist Jeremy bestimmt auch, obwohl nun ein drachenmädchen und eine Sprechende katze vor ihm hocken was solche alltäglichen dinge wie Rechnen und Schreiben eher trivial klingen lässt.
~ Ich darf nicht sagen das Misanku mir auch Magie beibringt... Nicht bevor ich sie selber kann, das hat er so gesagt. ~
Auf den zweiten Griff Kazumis in die Chipstüte hin entscheidet sich Jeremy diese Kurzerhand in die Mitte der drei zu legen, so das sich jeder immer welche nehmen kann - das aber nicht ohne sich noch selber eine Hand voll zu krallen.

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   So Okt 04, 2015 10:47 pm

Banjo nahm noch Jeremys Worte zur Kenntnis, aber er erwiderte darauf nichts. Einzig und allein ein Nicken folgte von ihm während er in seinem Rucksack herumkramte. Letzendlich hatte er gefunden, was er gesucht hatte, nämlich sein Banjo. Bevor er aber zu spielen begann, lauschten er und Kazumi noch Jeremys Worten. Ehe Kazumi ihm antworten konnte, zog Banjo die Aufmerksamkeit der beiden auf sich. "Dann versuche ich mal gleichzeitig zu sprechen, zu musizieren und zu fliegen oder zu springen. Ich will, dass ihr dabei Zeugen seid." Kazumi zeigte ihrem Partner einen Daumen hoch und machte ihm Mut. "Du schaffst das, Banjo! Ich glaub' an dich."
Banjo spielte ein paar Töne auf seinem Banjo, bevor es richtig losging. In der Zeit rutschte Kazumi mit ihrem Hintern über den Boden zu Jeremy, bis sie unmittelbar neben ihm saß, damit sie Banjo besser zusehen konnte, ohne Jeremy den Rücken zuzudrehen. "Du wirst schon sehen ... oder eher hören. Banjo kann ganz hervorragend Banjo spielen. Das muntert einen immer auf.", versicherte Kazumi Jeremy. Als Banjo bereit war, fing er an Banjo zu spielen. Mittendrin fing er dann an auf der Stelle zu springen. "Seht ihr, Springen und musizieren funktioniert.", stellte der sprechende Kater fest. Das Sprechen wäre damit auch abgehakt, doch darauf machte ihn erst Kazumi aufmerksam. Banjo freute sich darüber, dass er diese drei Dinge gleichzeitig tun konnte. Er freute sich sogar so sehr, dass er kurzerhand seine Flügel erscheinen ließ und abhob. Damit gab er Jeremy auch noch eine Kostprobe seiner Magie Aera. Banjo flog in Kreisen über die Lichtung, während er weiterhin Banjo spielte und dabei redete. Das Reden ging allerdings ein wenig unter, als er anfing, eine bestimmte Melodie zu spielen. "Iiiiiii'm Baaaaanjo!!!", konnte man ihn noch freudig rufen hören. Kazumi erkannte die Melodie wieder, denn Banjo spielte sie öfter. Darum fing sie einfach an im Takt mitzuklatschen. Dabei sah sie neben sich zu Jeremy und sagte: "Na, hab' ich zu viel versprochen?" Die Schwarzhaarige grinste breit, denn sie war stets fröhlicher, sobald sie Banjos Musik zuhörte. Kurze Zeit später hörte Banjo auf mit dem musizieren und landete wieder auf dem Boden vor Jeremy, Kazumi und der Chipstüte. Kazumi applaudierte und sprach: "Spitzenmäßig, Banjo!" Der Kater geriet leicht in Verlegenheit, trotzdem genoss er den Applaus seiner besten Freundin. Sein Banjo verstaute er nicht gleich wieder in seinem Rucksack, da er später vielleicht nochmal darauf spielen wollte.
In dem Moment, in dem wieder Ruhe eingekehrt war, kam Kazumi wieder zu der Unterhaltung von eben zurück. "Wo waren wir stehengeblieben?", überlegte sie laut, als es ihr auf einmal wieder einfiel. Kazumi musste bei dem Gedanken kichern, dass Jeremy sie für einen Halbdrachen hielt. "Ich denke nicht, dass ich irgendwas von einem Drachen habe. Äußerlich sehe ich aus wie andere Menschen auch." Ohne Vorwarnung zog sie sich ihr blaues Top aus, damit ihre neue Bekanntschaft mehr zu Gesicht bekam. Zum Glück trug sie immer einen Bikini drunter, sodass sie obenrum nicht völlig entblößt neben Jeremy saß. Ein schwarzes Bikinioberteil mit kleineren weißen Punkten bedeckte noch ihren Oberkörper. Doch was sollte daran so schlimm sein, weibliche Reize besaß die Neunjähige eh nicht. "Schuppen habe ich für gewöhnlich auch keine am Körper, siehst du? Aber wer weiß, vielleicht werde ich irgendwann doch ein Drache wie Mom." Die Wasser-Magierin lächelte Jeremy an und kicherte leise. Daran denken, sich wieder ihr Top anzuziehen, tat Kazumi nicht, nachdem sie ihrem Sitznachbarn gezeigt hatte, dass an ihr nichts Drachenartiges zu finden war. Eigentlich genoss sie sogar die kühle Brise, die sie nun nahezu am ganzen Oberkörper spüren konnte.
Jeremy hatte noch etwas mehr über seinen Lehrer erzählt. Kazumi musste an Aquella denken, da diese ihr dasselbe beigebracht und darüber hinaus noch die Wasser Dragon Slayer-Magie gelehrt hatte. "Das alles hat Aquella mir auch beigebracht. Schwimmen und Tauchen auch, aber das hast du dir bestimmt schon gedacht.", erzählte Kazumi ganz begeistert. Sie wurde immer neugieriger, was Jeremy betraf. Sie schienen nicht nur eine Vorliebe für Ananaschips zu teilen, von denen Kazumi ebenso wie Banjo noch ein paar aß, nein, ihnen wurde sogar das Gleiche beigebracht. Das warf bei Kazumi eine Frage auf. Sie stütze sich etwas mit ihrem Arm auf Jeremy ab und sah ihm wissbegierig und mit leicht funkelnden Augen ins Gesicht. "Bringt dein Lehrer dir denn auch Magie bei? Oder ist er wirklich so langweilig, wie ich denke, und er ist selbst kein Magier?", wollte sie wissen. "Hoffentlich nerve ich nicht mit meinen ganzen Fragen.", ging es ihr durch den Kopf.

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   Sa Okt 17, 2015 3:40 am

Auf Banjos Worte, das Musikalische Kunststück einleitend, nickt auch Jeremy nun eifrig und zeigt der Katze einen Daumen nach oben das auch der Junge an ihn Glaubt.
"... Ich glaube dir mal!" Wird, immernoch nickend gen Kazumi gesprochen ehe Banjo loslegt. Sobald die Vorführung dann losgeht verschwindet das nicken und wird ersetzt durch ein ehrfürchtiges Staunen, aber das ganze tatsächlich ohne einen Ton von sich zu geben - man will ja nicht irgendwelche unerwünschten Töne im Musikstück haben! Dabei lehnt sich Jeremy nun voll an den Mutterbaum direkt hinter ihm. Doch trotz all des anfänglichen stillen Staunens kann er sich kaum ein ehrfürchtiges "Woah..." verkneifen, das zu dem Zeitpunkt ertönt als Banjo seine Flügel entfaltet und so Jeremy direkt auch die seltene und Geniale Magie Aera vorführt. Die Melodie kennt der Junge noch nicht jedoch wagt er es nicht auch nur einen Mucks von sich zu geben während Banjo spielt - man könne ja was verpassen! Er steigt Nichtmal ins klatschen mit ein, so beschäftigt ist er der Melodie zu lauschen! Auf die frage hin ob sie zu viel versprochen hätte wird auch wiederum mit einem leichten, verneinenden Kopfschütteln reagiert, tatsächlich wagt der Junge es auch ein kurzes und leises: "Nein!" der neuen Bekanntschaft zuzuflüstern. Als der Exceed dann zum ende Kommt, fällt Jeremy freudig in Kazumis Applaus mit ein... Aber als Kazumi jedoch kurz darauf plötzlich beginnt ihr top auszuziehen zuckt er erstmal mit einem verwirrtem Gesichtsausdruck zurück. ~ was war das! warum zieht die sich gerade aus...? ... ach so! deswegen! ~ Auf die aussage das sie ja keine Schuppen am Körper hat hin wagt Jeremy nun doch wieder einen genaueren blick um zu schauen ob das ganze auch der wahrheit entspricht, besonderes Augenmerk legt er dabei auf den Rücken, oder die Rückenregionen die er selber von seinem Blickpunkt erblicken kann, schließlich ist das immer noch mehr als sie selber von ihrem rücken sehen kann.
"Aber ist das denn Gut wenn du zum Volldrachen wirst? Ich meine mir wurde immer erzählt das sie so riesig sind und das sie nie in so kleine Menschenmöbel passen würden... Ich meine du musst dann ja auch richtig viel verzichten - ein bett zum schlafen zum beispiel!"
Das sie schon schwimmen kann hat Jeremy sich schon gedacht, da lag Kazumi tatsächlich richtig - das zeigt er auch mit einem nicken und einem einfachen:
 "Ja, war eigentlich klar... du hast Aqwellah ja als Wasserdrachen bezeichnet.... und soetwa.... nein, so jemand muss doch schwimmen können"
Ein Schulterzucken folgt. Auf die Frage dann ob er selber Magie lernt, denkt Jeremy kurz nach und schüttelt dann leicht den Kopf. Um dann mit einem faszinierten Lächeln zu Kazumi zu schauen und mit Folgenden Worten zu antworten:
"Nein, aber mein Lehrer ist selber ein Magier! Und ein ganz starker! Misanku kann Bäume und Holz und andere Pflanzen aus dem nichts erschaffen und sie richtig schnell wachsen lassen und sie auch super Widerstandsfähig machen! Aber er will es mir nicht beibringen, es sei viel zu schwer für mich hat er gesagt"
Daraufhin nickt der Junge nochmal ehe er nochmal nachdenklicher schaut. "Und was hat Aqwell... uhm ich meine deine Mum dir so für Magie beigebracht? Und.... ... Außerdem... wie habt ihr 2 euch kennengelernt?"
~ ... Puh, ich muss mit dem Thema von Misanku weg, er hat doch gesagt ich darf niemandem sagen das ich Magie lerne... hoffentlich erzählt Kahmy jetzt länger etwas, das sie die Magie von meinem Lehrer - und bald auch meine - vergessen lässt ... ~

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   Sa Okt 24, 2015 12:28 am

Während Banjo sich nach seiner kleinen musikalischen Darbietung in Jeremys und Kazumis Applaus sonnte, warf Letztere dem Schwarzhaarigen wegen seiner Bestätigung, dass sie nicht zu viel versprochen hatte, ein Lächeln zu. Von dem unterhaltsamen Spiel auf dem Banjo fanden die drei aber schnell wieder ins Gespräch zurück, wobei Banjo sich zunächst bedeckt hielt.
Im Gegensatz zu Kazumi hatte Jeremy so seine Bedenken, was eine Verwandlung der Neunjährigen in einen Drachen betraf, die er Kazumi auch nicht vorenthielt. Dadurch geriet sie ins Grübeln. "Oh ja. Und wie groß Drachen sind. Aquella war schon gigantisch. Doch wenn ich genauer darüber nachdenke, dann habe ich nicht viel zu verlieren. Ein Bett zum Schlafen habe ich nämlich nicht, dass ich verlieren könnte.", überlegte die Schwarzhaarige laut. Damit spielte sie auch direkt darauf an, dass sie gar kein richtiges Zuhause hatte, doch dies wollte sie nicht so direkt ansprechen. Wieso auch? Sie war mit ihrer Lebenssituation soweit zufrieden. Die Wasser-Magierin und der braunbepelzte Kater waren ständig unterwegs und hatten auf ihrer bisherigen gemeinsamen Reise viel erlebt.
Auf Jeremys Bemerkung hin, dass er geahnt hatte, dass Kazumi schwimmen kann, reagierte die Jüngere lediglich mit einem Lächeln. Aus diesem Lächeln wurde kurz darauf sogar ein Kichern, bevor sie offen sagte: "Mit Namen hast du es irgendwie nicht so, oder? Meine Mom heißt Aquella. A-quel-la!" "Kamy will sogar mir Schwimmen beibringen.", klinkte sich Banjo dann mal kurz ins Gespräch ein.
Schließlich erzählte Jeremy mehr über seinen Meister. Banjo und Kazumi hörten ihm aufmerksam zu, doch nur Kazumis Augen funkelten richtig, nachdem sie erfahren hatte, dass dieser Misanku, den sie immer noch nicht persönlich kennenlernen durfte, doch ein Magier war. Sie hatte ihm Unrecht getan. Zu allem Überfluss klang es so, als sei er ein ziemlich starker Magier, der eine äußerst interessante Magie besaß.  "Ich habe mich geirrt. Dieser Misanku scheint doch mehr drauf zu haben, als ich dachte." Pflanzen klangen zuerst nicht so spannend, doch Jeremy schaffte es trotzdem, Kazumi zu fesseln, sodass sie jedes seiner Worte in sich aufsog. Enttäuschend war jedoch, wie Jeremy seine Erzählung über seinen Lehrer beendete. Noch bevor Banjo oder Kazumi dazu einen Kommentar abgeben konnten, lenkte der Junge davon ab, was beide nicht einmal merkten.
Jeremy hatte Kazumi gleich mehrere Fragen gestellt, auf denen sie ihm eine Antwort schuldig war. "Aquella brachte mir Magie bei, die einen Drachen töten können soll: die Wasser Dragon Slayer-Magie!", erklärte sie dem Chips-Liebhaber. Es blieb aber nicht nur bei ihren Worten. Als kleine Kostprobe hielt die Wasser-Magierin ihre rechte, flache Hand hoch - mit der Handinnenseite nach oben - und ließ ähnlich wie bei einem kleinen Brunnen etwas Wasser nach oben rausspritzen. Währenddessen vernachlässigte sie ihr Lächeln aber nicht. Einen kleinen Spaß erlaubte Kazumi sich auch noch, indem sie dieselbe Hand ganz unter Wasser setzte und dann Jeremys Shirt durchnässte. "Komm schon. Zieh doch auch dein Shirt aus!", forderte sie Jeremy auf. Banjo hakte da ein. "Kamy? Wolltest du Jeremy nicht erzählen, wie wir uns kennengelernt haben?", erinnerte Banjo an die zweite gestellte Frage.
"Stimmt, du hast Recht." Kazumi hörte mit den Faxen auf und sparte sich wieder ihre magische Energie. Dann erzählte sie: "Ich habe Banjo kennengelernt, als er geboren wurde. So gesehen war ich die Erste, die er gesehen hat. Er ist nämlich aus einem Ei geschlüpft, das ich gefunden habe. Das ist auch schon drei Jahre her, aber ich weiß noch genau, wie ich mich gefühlt habe. All die harte Arbeit, die ich in die Pflege des Eis investiert habe, hat sich in dem Moment bezahlt gemacht. Zwar hoffte ich, dass es ein Drache wird, aber letztendlich habe ich so meinen besten Freund auf der Welt kennengelernt." Kazumi schwelgte in Erinnerungen. Ein nicht zu übersehbares Schmunzeln hatte sich in ihrem Gesicht abgezeichnet. Plötzlich stand sie auf und lief auf Banjo zu, den sie auf den Arm nahm und fest an sich drückte. Mit dem Kater auf dem Arm setzte sie sich kurz darauf wieder neben Jeremy hin.
Die Schwarzhaarige sah Jeremy wieder an. "Jetzt nochmal zu dir und deinem Lehrer ... Hat er wirklich gesagt, dass es für dich zu schwer sein könnte, Magie zu erlernen? Und du nimmst das einfach so hin? Ich meine, hast du es denn überhaupt schon mal versucht?" Fassungslosigkeit machte sich bei Kazumi breit. Sie verstand nämlich nicht, wie ein Lehrer so etwas zu seinem Schüler sagen konnte. Auf einmal meldete sich Banjo wieder zu Wort. Der Kater meinte: "Vielleicht war das auch ein Test. Ich könnte mir vorstellen, dass dein Aufenthalt an diesem Ort zum Training dazugehört. Hast du darüber schon mal nachgedacht?" Kazumi horchte bei den Worten des Katers auf und sah diesen erstaunt an. Sie blickte aber sofort wieder in Jeremys Richtung. "Banjo könnte Recht haben! Wieso versuchst du nicht mal irgendwas zu zaubern? Bitte, bitte! Ich will sehen, ob du nicht doch das Zeug dazu hast, Magie zu lernen." "Ich würde es auch gerne sehen."

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   Di Okt 27, 2015 1:17 am

"Naja das war ja auch nur ein Beispiel... Aber denk mal an die Ganzen anderen Sachen die du Verlieren würdest! und uhm.. wie groß sind Drachen etwa? habe noch nie einen gesehen
tatsächlich spricht Jeremy die Tatsache das er noch nie einen Drachen gesehen hat fast schon entschuldigend aus, als ob so etwas alltäglich wäre, als wäre es ganz normal das man alltäglich mit einem Drachen gelebt hat - Statt das man, wie Jeremy, noch nie im Leben einen gesehen hat. 
"ah ja, Aquella... naja Namen sind mir schon immer schwer gefallen, aber irgendwann kann ich sie!
Vom entschuldigenden überschlägt sich die Stimme des Jungen fast schon ins überschwängliche - als ob es sein größtes Ziel sei sich namen einfach zu merken. Simple Ziele hat Jeremy, definitiv. Jedoch hat er nicht viel zeit so überschwänglich zu sein, denn seine neue Bekanntschaft erklärt ihm schon das sie ja Dragonslayermagie beherrscht, Misanku erzählte ihm bereits von den Slayermagien, sowohl der Dragonslayermagie, aber auch den weitaus selteneren God oder Demonslayern, also ist ihm bewusst was für eine seltene und Mächtige Magie das ist - dementsprechend Staunt Jeremy auch nicht schlecht als Kazumi ihm sogar eine Kostprobe davon gibt.... um ihm damit nass zuspritzen was ihn kaum störte, schließlich muss der Junge verstand von Klein-Jeremy erst noch die Magie des Wasserdragonslayers verarbeiten, so jung und so mächtig! Kurz darauf wird er aufgefordert ebenfalls sein Shirt auszuziehen, was der Junge tatsächlich auch tut - darunter kommt ein, selbst für einen Jungen erstaunlich Drahtiger Oberkörper zum Vorschein. Es scheint so als ob der Junge aktiv Sport treibt um den Körper zu Stählen anstatt einfach nur mit Muskeln angeben zu können, denn diese fallen recht unbedenklich aus. Unter dem Shirt trägt er nichts, auch kein Bikinioberteil - Überraschung! - wie Kazumi. 
"Ich verstehe zwar nicht warum... aber das Shirt ist eh nass...
Sagt der Junge noch dazu, das Shirt legt er dabei auf den Rucksack den er da liegen hat - wahrscheinlich um es zu trocknen. Kurz darauf jedoch fängt Kazumi schon an ihm die Geschichte von den beiden zu erzählen wo er interessiert zuhört und ab und an Nickt um zu zeigen das er auch noch aufpasst. 
"Ah... Aber Warum dachtest du das das ein Drache wirst... konnte man das nicht am Ei erkennen?
Fragt der Junge am ende sogar noch - hach, kindliche Naivität. Jedoch hat er keine Zeit weitere Kommentare abzugeben denn schon fordern ihn die beiden auf zu versuchen etwas zu zaubern. 
~ hm... ich Spüre das ich es Schaffen würde jetzt etwas zu zaubern... aber das darf ich noch nicht zeigen, erst wenn ich die Erlaubnis dazu habe - ja! ich habs! Extra nur so zu tun als würde ich zaubern ist doch perfektes Training und die beiden werden nicht mal merken das ich es eigentlich schon kann!
Gedacht, getan, so Streckt Jeremy die rechte aus und richtet die Handfläche gen Erdboden, dabei umschließt die Linke Hand das rechte Handgelenk um einen gedachten Kreislauf zu bilden. 
"Nun... Misanku machte das glaube ich immer so.... und dann...." 
Er schließt die Augen halb und strengt sich sichtbar an, die Magie welche er drauf und dran ist zu wirken eben nicht bis zu dem Punkt laufen zu lassen wo sie für alle mit Augen im Kopf offensichtlich ist, tatsächlich klappt das auch und auf Kazumi und Banjo sollte es so wirken als ob es nicht gelingt 
"Ich glaube ich habs.... nicht
Das nicht spricht er tatsächlich sogar niedergeschlagen aus, eindeutig eine Schauspielerische Meisterleistung - die Mimik passt sogar zu dem gesagten so gut kann er das wenn es darum geht am ende doch Magier zu werden! 
"Schade... Aber vielleicht lerne ich es ja irgendwann noch, falls ich euch dann mal wieder treffe zeig ich es euch dann!
Ein ausgesprochenes versprechen, wird er sich daran halten? vielleicht. Zu diesem Zeitpunkt wirkt er als ob er lieber stirbt als das versprechen zu brechen. 
"Aber... uhm... was kannst du denn mit deiner Magie so machen? außer Die kleidung von leuten nass?"

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   So Nov 01, 2015 4:14 pm

Jeremy ließ Kazumi weiter grübeln. Wegen ihm dachte sie ernsthaft darüber nach, was sie alles verlieren würde, wenn sie ein Drache werden würde. Man merkte ihr schon an, dass sie dafür nicht zwingend geschaffen war. Das viele Nachdenken bereitete ihr nämlich langsam Kopfschmerzen. Dies ließ sie sich sogar anmerken, da sie sich einen Moment lang an die Stirn fasste. "Ich denke, mir würde es als Drache schwerer fallen, neue Freunde zu finden, denn ich glaube, dass die meisten Menschen sich vor Drachen fürchten.", sprach Kazumi ihre Gedanken am Ende laut aus, die ihr als erstes in den Sinn kamen. Anschließend nannte sie auch noch einen Grund für ihre Annahme. "Es würde mich zumindest nicht wundern. Wenn ich an Aquella denke ... sie hat sich zwar sehr fürsorglich um mich gekümmert und mir viel beigebracht, aber sie war trotzdem groß genug, um einen Menschen mit Leichtigkeit fressen zu können. Ich war nicht einmal so groß wie ihr Maul und bin es glaube ich auch heute noch nicht. Vielleicht kannst du dir jetzt vorstellen, wie groß sie war. Andere Drachen sind bestimmt auch so groß, vielleicht sogar größer. Aber keiner von ihnen übertrifft meine Mom."
Schließlich lächelte Kazumi doch wieder. Mit ihrer Ziehmutter zu prahlen, munterte das noch vergleichsweise kleine Mädchen wieder auf. Für ihr Lächeln gab es aber noch einen weiteren Grund, nämlich die Erklärung des Schwarzhaarigen, dass er es mit Namen nicht so hatte. Deswegen kicherte sie sogar schon, bevor sie sagte: "Dann hast du mit Banjos und meinem Namen bestimmt bald auch keine Probleme mehr."
Nach Kazumis feuchtem Überfall führte Jeremy tatsächlich das aus, wozu die Wasser-Magierin ihn aufgefordert hatte. Nur wusste er nicht, warum er das tun sollte, doch Kazumi konnte da abhelfen. Vorher aber staunte Kazumi nicht schlecht. Noch nie zuvor hatte sie einen Jungen in Jeremys Alter gesehen, der so einen durchtrainierten Oberkörper wie er hatte. Das kam bestimmt nicht nur vom Rumsitzen. In dem Moment kam bei Kazumi ein Bedürfnis hoch, das Banjo zurzeit noch stillte, indem sie ihn einfach im Arm hielt. Anschließend erklärte sie ihm: "Damit wir auf einer Wellenlänge sind. Du trägst kein Shirt, ich trage kein Shirt und Banjo trägt kein Shirt." Noch simpler konnte sie es eigentlich nicht erklären, wobei diese Begründung den meisten wohl kaum einleuchten würde. Warum sollte man sich auch ausziehen, nur weil jemand anderes von vornherein nichts trug? Dazu gab die Schwarzhaarige keine Erklärung mehr ab.
Während Kazumi Jeremy die Geschichte erzählt hatte, wie Banjo und sie sich kennengelernt hatten, schien er gut aufgepasst zu haben. Mit Namen merken schien er zwar seine Probleme zu haben, aber zuhören konnte er. Das freute Kazumi. Dennoch stellte er ihr eine Frage, auf die sie antwortete: "Weiß ich auch nicht. Ich habe selbst noch nie ein Drachenei gesehen. Banjos Ei war aber so groß und recht schwer, weshalb ich dachte, es könnte ein Drachenei sein. Vielleicht habe ich auch nur gehofft, dass es ein Drache wird, weil ich meine Mom so sehr vermisse. ... Aber am Ende ist es ja auch egal! Banjo ist mein bester Freund und ich bin glücklich darüber, dass er immer an meiner Seite ist. Er ist auch jemand ganz Besonderes." Erneut fing die Frohnatur an zu grinsen, wobei sie ihren besten Freund wieder mehr oder weniger fester an sich drückte. "Kamy, ich hab' dich auch lieb, aber ... ich kriege kaum noch Luft.", sprach Banjo, woraufhin seine beste Freundin das Drücken sein ließ, denn sie wollte ihn nicht umbringen.
Jeremy erfüllte die Bitte der beiden und startete einen Versuch, etwas zu zaubern. Sowohl Banjo als auch Kazumi beobachteten ihn gespannt und warteten darauf, was passierte. Sie waren sich beide sicher, dass Jeremy das Zeug zum Magier hatte, wenn er es nur versuchte. Kazumis Augen wurden besonders groß. Sie hatte keinen blassen Schimmer, was der Schwarzhaarige da tat, doch ihre Neugier wuchs zunehmend. Die Wasser-Magierin lernte gerne neue Magien kennen. Etwas, dass sie während ihrer Zeit bei Mermaid Heel sehr genossen hat, da sie dort viele unterschiedliche Magierinnen mit ebenso vielen unterschiedlichen Magien kennenlernen durfte. Die Enttäuschung war aber groß, als rein gar nichts geschah. "Du schaffst es echt nicht? Das ist schade.", brachte sie ihre Enttäuschung zum Ausdruck. Jeremy schaffte es sofort wieder ein Lächeln auf Kazumis kindliches Gesicht zu zaubern, indem er ihr versprach, es ihr irgendwann zu zeigen, wenn sie sich später mal wiedersahen. Voraussetzung war nur, dass er auch wirklich Magie erlernte, woran sie aber keinerlei Zweifel hegte. "Ich bin mir sicher, dass du es schaffen wirst."
Die Neugier des Naturburschen war noch nicht gestillt. Wollte er doch wirklich noch wissen, wozu Kazumi mit ihrer Magie in der Lage war. Seine Fragen machten sie ein wenig wütend. Aufgebracht meinte sie: "Hör mal, du solltest die Macht von Wasser besser nicht unterschätzen! Wasser ist eine Naturgewalt. Ohne gäbe es gar kein Leben auf der Welt. Außerdem kann Wasser sehr gefährlich sein. Wenn du schon mal einen Bauchplatscher miterlebt hast, dann weißt du, wie weh das tun kann. Ähnliche Schmerzen kann ich anderen eben zufügen, wenn sie es darauf anlegen." Kazumi fühlte sich wirklich etwas beleidigt. Es kam ihr fast so vor, als hätte Jeremy gesagt, sie sei schwach. Das konnte sie so nicht auf sich sitzen lassen.
Kazumi setzte Banjo im Gras ab, bevor sie aufstand. "Ich habe noch viel zu lernen, aber ich schon ganz schön stark. Ich gebe dir einfach mal eine Kostprobe." Die Dragon Slayerin setzte sich ihre Schwimmbrille auf und sah mit einem selbstbewussten Grinsen noch einmal zu Jeremy. Daraufhin fixiert sie einen der umstehenden Bäume an. Ohne Vorwarnung hüllte sie ihren ganzen Körper in Wasser ein. Banjo wusste, was sie vorhatte und war völlig entsetzt. "Aber... du wirst doch nicht etwa..." "Und ob!" Kazumi setzte Mizuryū no Jetto, was sie laut hinausbrüllte, bevor sie abhob und in Richtung des einen Baumes losschoss. Banjo war deshalb besorgt, weil sie diesen Zauber bisher nur einmal in einem Gewässer richtig ausführen konnte, an Land noch nie. Aber sie wollte es lernen und versuchte es immer und immer wieder, egal wie oft sie auf die Nase fiel. Anfangs sah es noch ganz gut aus. Sie schoss genau auf den Baum zu, doch plötzlich verschwand das Wasser um ihren Körper viel zu früh, sodass sie anders als erwartet mit dem Gesicht voran gegen den Baum knallt, bevor sie Bekanntschaft mit dem Boden machte. Dort blieb sie erstmal liegen und rührte sich nicht.

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BeitragThema: Re: (Vergangenheit) - Wie Pflanze und Wasser - (Jeremy und Kazumi)   So März 13, 2016 3:04 pm

Kazumi mag zwar nicht für das Denken geschaffen sein, dafür ist Jeremy mehr als doppelt so gut dabei! Aber auch ihm kann man es im Gesicht ansehen das er sich mehr als nur den Kopf darüber zerbricht. 
"mh stimmt, ich glaube ich würde auch nicht erstmal auf den Drachen zugehen und ihn fragen ob er einen Tee möchte... Also der Drache könnte ja wirklich der Netteste Drache sein den es gibt aber er könnte einen ja auch mit Haaren Kleidung UND Zehennägeln verschlucken... Naja
Für ihn ist das Thema nach Kazumis Erklärung auch erledigt, schließlich bleibt ihnen nicht mehr viel zeit, jeden Moment kann Misanku hier aufkreuzen und NIEMAND könnte auch nur ahnen wie er reagiert. Eventuell lädt er ja die neue Bekanntschaft zum abendessen ein? oder vielleicht wird sie auch mit mehreren scharfen blättern aus dem wald verjagt? Jeremys meister ist absolut unvorhersehbar. Und wenn man schon vom Teufel spricht kann man, kaum bemerkbar, einen neuen Geruch erspüren. Nur eine geübte Nase könnte überhaupt einen unterschied vom normalen Waldgeruch ausmachen. Was jedoch spürbar ist, ist die Magische Präsenz der Person. 
Jeremy bemerkt diese Präsenz und erkennt sie als seinen Lehrmeister, das führt dazu das seine Augen immer wieder etwa in Richtung des Baumes rutschen, welchen Kazumi bald an-zaubert. Dabei erklärt Kazumi warum er nun sein Shirt ausziehen sollte. 
"öhh.... Okay!
Ein simpler Kommentar, ein glück kann hier niemand Gedanken lesen, denn dort könne man folgende Worte vernehmen: 
~ hä?
Wiedermal, eine erstaunliche Wörterpracht. Währenddessen nähert sich einer der Mächtigsten Naturmagier weiterhin dem Ort an dem sich Kazumi und Jeremy aufhalten. Dabei erklärt sie noch was für schmerzen sie jemanden mit ihrer Magie zufügen kann und bei dem Gedanken an einen Bauchplatscher zuckt der Baldige Magier merklich zusammen - offensichtlich gab es die Bekanntschaft bereits - 
"Okay...
gibt er noch von sich als sie fast schon schmollig zu einem Zauber ansetzt, dabei drückt er ganz fest die Daumen das da nichts schlimmes passiert, schließlich war schon Banjo ganz entsetzt, das kann nicht gut enden! Während der Ausführung von Mizuryu no Jetto wandelt sich sein Gesicht von Begeisterung zu Verwirrung zu Sorge, in genau der Reihenfolge. Als die neu gewonnene Bekanntschaft dann auf die Nase fällt springt der athletische Junge schnell auf und spurtet zu ihr rüber.... 
"Hey! Alles okay? War das so Geplant?
Anscheinend geht er erstmal fest davon aus, das das alles so gedacht ist, jedoch kommt er nicht weit denn beim getroffenen Baum bewegt sich plötzlich etwas. Eine Person tritt aus einem nahen schatten, anscheinend war sie direkt auf dem weg hierher, denn der blick schweift mit einer Seelenruhe über die Lichtung. Tiefgrüne Augen blicken wachsam auf die beiden Kinder, und Dünne Braune Dreadlocks schmücken den Kopf. Er hat sich offensichtlich länger nicht rasiert, denn ihm steht ein verwegen wirkender Dreitagebart und allgemein wirkt er nicht wie jemand der fest an einem Ort lebt. Die Person hat einen hauptsächlich ernsten Gesichtsausdruck drauf, welches nur durch einen rechten gehobenen Mundwinkel gebrochen ist. Er trägt einen Beigen Kapuzenmantel, und darunter eine Kombination aus einem Grünen Oberteil und einer Braunen Hose. Die Linke Hand ist in der zu der Hose gehörigen Hosentasche verborgen und die Rechte kratzt sich nachdenklich über das kinn, dabei kann man erkennen das die rechte nur von einem simplen Eisenring verziert wird, welcher nur aus einem einfachen Eisenring besteht in welchem ohne große Fassung ein Blauer Juwel eingesetzt wurde. Von dem Juwel geht eine Magische Energie aus.  Auch von dem Mann geht eine Aura aus, und geübte Magier können an jener erkennen das er zwar den Großteil der Aura verbirgt aber selbst das Überbleibsel bereits vermuten lässt das hier ein stärkeres Individuum vorliegt, wenigstens so Stark wie die S-Klasse einer der Magiergilden wahrscheinlich aber noch Stärker. Den Typ haben zwar bereits Wind und Wetter stark in Mitleidenschaft gezogen, jedoch wirkt er nicht Älter als 40, und auch die Statue unterstützt die Annahme, das er nicht gerade einen schonenden Lebensstil hat. 
"Nun was haben wir denn da, Jeremy was oder wen hast du nun schon wieder Gefunden?
Die zum Magier gehörige stimme klingt Freundlich mit einem Hauch Sarkasmus, jedoch verbreitet sich langsam im Gesicht des Mannes ein amüsiertes schmunzeln. 
"uhm... Das ist Kazumi! Ich hab sie hier bei der Übung getroffen
Während er sich gegenüber seinem Lehrmeister erklärt würde er sich neben benannter Kazumi niederknien und checken ob sie überhaupt noch bei sich ist, und falls nötig ihr daraufhin aufhelfen. Sobald dann alle stehen wendet er sich nochmal an Kazumi: 
"Kazumi, Banjoh das ist Misanku!
Dabei zeigt er präsentierend auf den Ältesten im - nun - Vierergespann. Diese betrachtet währenddessen entspannt Kazumi und Banjo, ihn scheint die Tatsache das ein äußerst seltener Exceed dabei ist nicht wirklich zu stören.

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