Fairy Tail
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 Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia

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SilverBolt
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BeitragThema: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Do Aug 20, 2015 12:42 am

An einem recht kühlen und bewölkten nachmittag betritt eine Gestalt - der Leser mag sie als Jeremy Kaluri erkennen - den Hügel, in der linken hält diese eine kleine Tüte aus welcher genüsslich Kartoffelchips verspeist werden. Der Mann trägt einen großen Rucksack auf dem Rücken welcher aussieht als ob man mit größter mühe so viel wie möglich in diesem reingestopft hat und die Kleidung sieht auch aus als ob man schon länger auf Reisen fernab jeglicher Zivilisation - oder Badezimmer - ist
Müsste ich nicht schon längst in Magno... dingens sein? ~
Mit diesen Gedanken tritt Jeremy auf die Hügelkuppe um auf eben jener den Grünen blick weit schweifen zu lassen und tief durchzuatmen. ~ Hoffentlich finde ich dort jemanden der mir weiterhelfen kann die Naturmagie zu meistern... Aber der Wald der die Stadt umgibt ist schön, das muss ich zugeben ~ Man möchte den Ausblick noch genießen scheint es, denn der Junge Magier setzt den Rucksack ab und setzt sich auf das gute Lederstück welches offensichtlich schon weitaus bessere tage gesehen hat... VIELE bessere tage. So würde er nun eine weile weiterhin sitzen falls ihn nichts unterbricht und weiter die Chipstüte leer futtern, die müssen aber auch gut sein diese Chips...
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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Do Aug 20, 2015 10:48 pm

Yrr war alleine unterwegs. Da es nicht dunkel war, war es zwar nicht angenehm, aber auch nicht, als wenn es dunkel gewesen wäre. Sie war auf dem Weg in die Stadt, da sie ihren Dolch schärfen lassen wollte. So ging sie den Weg entlang. Als sie eine verdächtige Gestalt sitzen sah wurde sie Misstrauisch. Sie konnte nicht gut vertrauen. >>Wer ist das?<<, dachte sie. Sie strich ihre Kleidung glatt. Sie wollte kein Risiko eingehen und näherte sich dem Mann leise. Der Mann war ihr definitiv suspekt. Er wirkte absonderlich auf sie. Dennoch versuchte sie ihn zu ignorieren. Immerhin kam sie gerade von einer Heilerin, welche ihre schmerzende alte Verletzung wieder untersucht hatte. Sie hatte eine kleine Entzündung und musste eine Tinktur auftragen, damit es nicht schlimmer wurde. Immerhin trug sie unter ihrer Kleidung einen Verband um die Wunde zu schonen, da sie nicht selten in Kampfhandlungen geriet. Sehr zum Ärgernis von Polushka welche sie konsultierte wenn sie schmerzen hatte.
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SilverBolt
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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Do Aug 20, 2015 11:19 pm

Jeremy steht auf und öffnet mit wenigen Handgriffen den Rucksack - dabei kann Yrr, welche sich da nähert ein Stilisiertes, hochwertiges Tattoo von einem Eichen-ähnlichen Baum erkennen das sich über seinen Rechten Arm zieht und scheinbar an der Hand Wurzelt. Der 'Suspekte' Mann zieht aus eben jenem eine Papierrolle und schließt den Rucksack auch sofort wieder um sich - wieder mal - auf eben genannten zu setzen 
~ Ich könnte mich auch einer dieser Gilden anschließen von denen der Alte Mann immer gesprochen hat... ~
Mit diesen Gedanken steckt er die, nun leere, Chipstüte in einen der Beutel an seinem Gürtel und fährt mit dem Zeigefinger der anderen Hand nachdenklich über nun ausgerollte Papierrolle, welche man nun als Landkarte erkennen kann
~ Ich denke das wär besser so... so kann ich auch etwas Geld nebenher verdienen obwohl das sicher verdammt nervig wäre aber vermutlich ist es den ganzen Stress nicht mal wert... obwohl eine feste bleibe wirklich mal eine angenehme Neuerung wäre ~
Die Frau die sich ihm nähert scheint er nicht zu bemerken - oder Jeremy zeigt das wissen um die Anwesenheit dieser zweiten Seele auf dem Hügel nicht...
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Raven Nightray
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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Sa Aug 22, 2015 2:30 am

Auch Raven war auf dem Rückweg nach Magnolia, auch wenn er es alles andere als eilig hatte. Stattdessen hatte er die Ruhe im Wald genossen, die ihm in der Stadt größtenteils verwehrt blieb. Selbst nachts war es ihm dort oft zu laut. Von dem üblichen Treiben das dort tagsüber herrschte mal ganz abgesehen. Raven seufzte leise. Wenn er nicht bald auf der Straße landen wollte, oder in seinem Fall besser gesagt in der Gilde, musste er auch demnächst mal wieder einen Auftrag annehmen. Oder irgendwas verkaufen, jemanden bestehlen, einen verlorenen Schatz finden, zufällig unter einen Goldregen geraten.. so oder so - er musste etwas tun. Und der Waldspaziergang, den er hier gerade vollführte, half ihm dabei sicher nicht.
Raven wurde allerdings aus seinen abwegigen Gedanken gerissen, als er weiter über den Hügel lief, der ihm normalerweise einen grandiosen Ausblick bietete. Schon aus einiger Entfernung konnte er zwei Gestalten erblicken. Naja, zuerst sah er nur die eine Person. Ein junger Mann, welcher seelenruhig auf seinem Rucksack saß, den man allerdings nur mit Mühe noch als solchen erkennen konnte, und dabei eine Landkarte studierte. Sowas sollte ich mir auch mal zulegen..würde sicher helfen sich nicht mehr andauernd zu verlaufen, dachte Raven verwundert und bemerkte gleich darauf auch die Frau, die sich dem anderen scheinbar nur sehr zögerlich näherte und ihn noch aus sicherer Entfernung musterte. Auch Raven blieb lieber vorsichtig, lief nur langsam weiter und versuchte die Situation abzuschätzen. War dieses Aufeinandertreffen Zufall? 
Vermutlich hätte der Windmagier eine Person die ihm hier begegnete wohl einfach ignoriert, wenn er nicht direkt angesprochen wurde, aber erstens waren das hier definitiv mehr als nur eine Person und noch dazu wirkte das ganze "Zusammentreffen" irgendwie etwas seltsam. Zweitens schnitten sie nun mal genau Ravens Weg und den würde er ganz sicher nicht wegen den Fremden abändern. Also lief der Schwarzhaarige schnurstracks weiter auf die beiden Gestalten zu, jedoch nicht ohne sie nicht aus den Augen zu lassen.

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Sa Aug 22, 2015 7:26 pm

Yrr ging immer noch vorsichtig als sie schritte von hinten hörte. Sie zuckte zusammen und beschleunigte ihre Schritte immens. Es war ihr nicht geheuer. Wäre dies eine Mission des Rates gewesen wäre dies für sie leichter. Mission war Mission. Wenn sie im Auftrag des Rates jemanden verhaften musste, oder sich mit anderen Magiern abgeben musste war dies etwas anderes. Jedoch war es für sie mit ihrer alten Verletzung sehr schmerzhaft so schnell zu flüchten, weswegen sie stehen blieb. Ihre Augen wurden ganz weiß und ließ sie in dichtem Nebel verschwinden in dem sie sich versteckte. Sie war schon fast scheu bei fremden die nicht zu ihrem Auftrag gehörten. Es war jedoch windig und der Nebel hielt nicht sehr lange. Mit ihrer Magie konnte sie höchstens einen schlimmen Sturm entfachen, jedoch keinen Wind stoppen. So kam es, dass sie kurz darauf wieder sichtbar war und gesehen wurde. Sie schluckte. Es war ihr äußerst unangenehm, denn sie kannte keinen. Sie konnte sie ebenso wenig einschätzen. Sie legte ihre rechte Hand an den Dolch den sie trug. Manchmal reichte es auch Metall statt Magie einzusetzen. Manchmal ließ es sich aber nicht vermeiden. Sie war bereit sich zu verteidigen wenn es sein musste.


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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Mo Aug 24, 2015 11:49 pm

Hebt den Blick langsam von der Landkarte und rollt diese mit langsamen und betonten Bewegungen zusammen während sich ein leichtes lächelnd langsam auf seinen Lippen spiegelt. 
Der Schwarzhaarige Mann dreht sich langsam um, während die Hände in die Hosentaschen rutschen und Jeremy die Situation mit seinem Grünen blick langsam und Ruhig begutachtet. 
~ Soll das ein Scherz sein? Warum ist hinter mir... und auch nur hinter mir ein Nebelhaufen und dahinter so ein Typ... Auf jeden fall keine eile und erst recht keine panik, noch sollten sie nicht wissen das ich ein Magier bin da ich keine Zauber genutzt habe ~
So legt der Typ einfach nur den Kopf schief und Grinst freundlich in die Richtung von Raven was dazu führt das demonstrativ an Yrr - oder zu dem Zeitpunkt noch an dem Nebelhaufen - vorbeigekuckt wird als ob diese nicht da wär, bis zu dem Moment wo der Nebel eine Frau enthüllt woraufhin erstmal ein schritt nach hinten gewichen wird 
"Oi, Hallo ihr Zwei! Ihr müsst euch nicht so anschleichen so Furchterregend bin ich nicht!"
 Die stimme ist - Passend zum Gesichtsausdruck - Warm und freundlich mit einer Prise von nettem Sarkasmus... noch scheint der 'verdächtige' mann Freundlich zu sein oder er tut nur so ...


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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Do Aug 27, 2015 2:00 am

Auch Raven wunderte sich nicht wenig, als der plötzliche Nebel auftrat. Er verlor die Frau so wieder fürs Erste aus den Augen. Skeptisch verengte sich sein Blick. Er konnte sich nichts anderes vorstellen als das hier Magie am Werke war. Das sich die Frau so scheinbar versteckte machte sie eigentlich nur verdächtiger. Raven ließ die Gestalten vor sich also lieber weiterhin nicht aus den Augen. Der Typ mit der Karte machte allerdings nicht wirklich einen sonderlich gefährlichen Eindruck. Momentan grinste er Raven nur seltsam entgegen, aber man sollte natürlich auch Niemanden unterschätzen, auch wenn der Typ natürlich keinen einleuchtenden Grund hätte Raven anzugreifen.
Der Fremde sprach ihn auf einmal zu allem Überfluss nun auch noch an, oder besser gesagt ihn und die fremde Frau, die sich noch immer im Hintergrund hielt. Scheinbar hielt sie nicht besonders viel von dieser Begegnung hier. "Ich schleiche mich nicht an", antwortete Raven recht kühl, wobei er die Betonung auf das erste Wort legte, denn immerhin konnte man das Selbe von Yrr nicht wirklich behaupten. Raven blieb schließlich ein paar Meter vor dem jungen Mann stehen um ihn mit hochgezogener Augenbraue zu mustern. "Wirklich nicht? Ihr macht zwar keinen furchterregenden Eindruck, aber man sollte sich ja schließlich nicht vom Äußeren täuschen lassen." Er sah in das freundlich dreinblickende Gesicht des Fremden und fragte sich woher er wohl kam. Vermutlich nicht von hier, wenn er hier schon herum saß und eine Karte studierte.


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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   So Aug 30, 2015 11:16 pm

Yrr sah die beiden fremden an und sprach: "Da haben sie recht. Ich lasse mich ebenfalls ungerne täuschen. Wer sind sie und was wollen sie." Sie war innerlich unsicher, das spürte sie, aber sie bemühte sich ruhig, aber bestimmt zu wirken. Sie hielt immer noch ihr Messer feste. Solange sie nicht wusste ob dies Freunde oder Feinde waren ging sie kein Risiko ein. Jeder einzelne Muskel war wie eine Katze angespannt. Als ein Schmerz ihren Rücken durchzog ließ ging sie kurz in die Knie und stützte sich ab. Die Wunde die ihr eigener Bruder ihr zugefügt hatte brannte wie Feuer. Krampfhaft richtete sie sich auf und sah die beiden unbeirrt an.
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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Mo Aug 31, 2015 12:37 am

Sobald die Fremden herantreten legt Jeremy den Kopf leicht schief
 "Was ich will was ich will....
~ Was will die von mir? und warum gibt die sich so selbstsicher wenn sie anscheinend krank oder verletzt ist? ~
 "ach ja name erstmal! Nun ich bin Jeremy. Und was ich will... uhm... ja... ich... wollte eine Pause machen, ist das hier verboten?"
 Rem gestattet es sich, sich umzusehen. dabei geht die linke an einen beutel und er Entnimmt jenem eine kleine Chipstüte, etwa faustgroß, welche mit beiden händen geöffnet wird. Daraufhin hält er, nachdem er sich selber ein, zwei Chips genommen hat, die Tüte in Richtung der - noch - Fremden.
 "Auch welche? Sind lecker uhm... paprikageschmack!"
 Dem Aufmerksamen Auge mag auffallen das auch er sich minimal anspannt um auf unvorhergesehen aktionen besser reagieren zu können
 ~ Das Kann wohl noch recht interessant werden ... ~
 Noch scheint Jeremy keine magischen Fähigkeiten zu zeigen

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Mi Sep 02, 2015 1:25 am

Leicht legte Raven den Kopf schief, als nun auch die Frau heran getreten war. Sie stimmte ihm anscheinend zu was die Vorsicht gegenüber fremden Personen betraf. Sie machte den Anschein als wäre sie jederzeit kampfbereit, was sie auf der einen Seite verdächtig und auf der anderen Seite klug wirken ließ. Auch Raven war eigentlich eine relativ vorsichtige Person, aber trotzdem fand er es etwas seltsam, dass man scheinbar noch nicht einmal durch den Wald spazieren konnte ohne gleich als potenzieller Angreifer zu gelten. Er wusste auch nicht warum er sich den Fremden gleich vorstellen sollte und erzählen sollte was er hier wollte. Sie waren doch hier nicht bei einem Kaffeekränzchen!
Während genannter Jeremy gerade noch überlegte was er wohl wollte und versuchte die Frage der Frau zu beantworten, zuckte Raven bloß teilnahmslos mit den Schultern. "Normalerweise ist es das nicht", beantwortete er dann Jeremys Frage mit leicht ironischer Stimme, was das Pause machen betraf, auch wenn diese Frage wohl eigentlich keine Antwort verlangte. Im selben Moment ging die ihm noch immer fremde Frau neben ihnen leicht in die Knie, stützte sich ab und stand mindestens genauso schnell wieder auf den Beinen. Auch wenn sie sich stark gab, konnte man ihr ansehen, dass irgendwas nicht stimmte. "Ihr seid verletzt." Es war viel mehr eine Feststellung, als eine Frage, die Raven da gemacht hatte. Skeptisch sah er die Frau an als Jeremy ihnen plötzlich eine Chipstüte unter die Nase hielt. Verwundert hob Raven die Augenbrauen und blickte nun wiederum den jungen Mann vor sich an, der mittlerweile ebenfalls etwas angespannter wirkte, wenn er die Situation bisher auch angenehm locker nahm. Raven konnte sich gar nicht entscheiden wer bei diesem Aufeinandertreffen eigentlich die seltsamste Person war, aber schließlich griff er ganz zaghaft und fast im Zeitlupentempo in die Chipstüte hinein. Momentan war dem Windmagier eher nach einer Zigarette zumute, aber das hier war doch auch mal was zur Abwechslung und er bezweifelte auch, dass der Kerl ihm da gerade vergiftete Kartoffelscheiben hinhielt. "Danke..", murmelte er schließlich etwas verwirrt über dieses "Friedensangebot", während er auf den erhaltenen Chips herumkaute. Paprikageschmack war definitiv keine schlechte Wahl! Allerdings blieb Ravens Gesichtsausdruck weiterhin neutral und ernst. Der Schwarzhaarige pustete sich eine nervige Haarsträhne aus dem Gesicht und sah die beiden Anwesenden erneut an. "Raven", stellte er sich letztendlich doch kurz und knapp vor. Mehr als seinen Vornamen brauchten die Fremden nicht zu wissen, denn alles Andere kam ihm einerseits unbedeutend und andererseits überflüssig vor.

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   So Sep 06, 2015 12:01 am

Yrr sah die beiden an und sprach: "Yrr. Und... Ich habe nur Rückenschmerzen. Das ist alles." Sie hielt ihr Messer immer noch feste. Die Chips lehnte sie vorsichtig ab. Sie nahm ungerne etwas von fremden. Nicht einmal im Rat aß sie, wenn ein Bankett abgehalten wurde. Vertrauen war etwas, was für sie fast zum Fremdwort geworden war. Sie bezweifelte zwar, dass diese Chips oder was auch immer das war vergiftet waren, aber sie nahm dennoch nichts. Man konnte nie wissen. Immerhin hatte sie ihrem Bruder auch vertraut und hatte es bitter bereut. Sie beobachtete eine weile bis sie sich setzte und nach ihrem Verband sah. Sie berührte ihn leicht und sah schließlich, dass ihr Finger rot war. Blut... Wenn diese fremden das sehen könnten sie mich für verwundbar halten. Sie holte ein weißes Tuch hervor und wischte das Blut hastig ab. Dann ließ sie das Tusch schnell in ihren Ärmel verschwinden und musterte die beiden. Hatten sie es bemerkt? Yrr wusste es nicht.
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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   So Sep 06, 2015 1:14 am

Jeremy's blick verengt sich minimal bei der Aktion von Yrr, jedoch scheint er sich außer dem blick nichts anmerken zu lassen ob er das Blut erblickt hat oder nicht.
"Also was führt euch hierher wenn man fragen darf?"
Wird nun von ihm mit neugierigem ton gefragt, der Typ scheint echt kein bisschen misstrauen gegenüber den Fremden vor ihm zu hegen! Die stimme ist weiterhin grundfreundlich und der Blick huscht hellwach zwischen den beiden weiteren anwesenden hin und her. Währenddessen zieht er die Tüte zurück - falls sich niemand mehr Chips nehmen will -um selber gemütlich ein paar zu knuspern während er gespannt auf eine Antwort wartet. Er tritt einen kleinen schritt zurück um platz zwischen sich und den anderen zu schaffen, dabei weicht der blick nicht von Yrr und Raven.
~ Anscheinend bin ich immerhin nicht in ein Sperrgebiet geraten, das ist schon mal gut. Aber die beiden scheinen misstrauisch zu sein ich muss vorsichtig sein, ich habe keinen bock auf einen Kampf ~
Anscheinend ist Rem hier ein freund eines Friedlichen miteinanders oder einfach verdammt faul, das weiß wohl erstmal nur der Schwarzschopf selber.

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   So Sep 06, 2015 2:59 pm

Zweifelnd ließ Raven seinen Blick über Yrr schweifen und nickte bloß knapp. ´´Rückenschmerzen.. sicher´´, dachte er, war aber zumindest schon mal überrascht, dass sie sich überhaupt vorstellte, so feindselig oder besser gesagt misstrauisch wie sie ja scheinbar war. Noch dazu fiel Raven auf wie ihre Hand den Griff ihres Dolches umklammerte. Ebenso das Blut, dass sie mit einer schnellen Bewegung wieder verschwinden ließ, aber er sagte nichts dazu, auch wenn sein Inneres mal wieder danach verlangte das er gleich seine Hilfe anbot. Aber wegen ein bisschen Blut hielt er sich nicht mehr verwundbar als jeden anderen auch und Hilfe schien sie ja scheinbar auch nicht haben zu wollen, also beließ er es erst einmal dabei, warf ihr bloß einen etwas besorgten Blick zu, der jedoch gleich wieder kälter wurde. 
Schließlich wanderte Ravens Blick wieder zu Jeremy, der gerade seine Stimme erhob und im krassen Gegensatz zu Yrr ziemlich belanglos und ganz und gar nicht misstrauisch zu sein schien, aber vielleicht tat er ja auch nur so. Man konnte es ihm wirklich nicht ansehen. Der Mann trat etwas zurück und futterte weiter friedlich seine Chips, während er sie abwechselnd neugierig ansah. Einen Moment lang fragte sich Raven wirklich warum er noch hier herum stand, aber zumindest schien die Sonne gerade leicht durch den Wolken behangenen Himmel angenehm auf die Hügel und wärmte den Platz um die kleine Gruppe herum. Raven blinzelte und sah von Jeremy zu Yrr und wieder zurück. "Ich bin bloß unterwegs in die Stadt", rang er sich schließlich zu einer Antwort durch. Das dies hier eigentlich ein kleiner Umweg war, den er unsinnigerweise gemacht hatte, musste er ja nicht unbedingt zum Besten geben.

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   So Sep 13, 2015 7:52 pm

"Ich bin auf dem Weg zum Rat und muss daher nach Magnolia.", sprach Yrr. Langsam, aber mit bedacht nahm sie die Hand vom Messer, jedoch jederzeit bereit es zu ergreifen und sich zu verteidigen. Sie behielt die beiden feste im Auge. Sie blieb vorsichtig, denn sie vertraute den Fremden nicht und es würde sehr lange dauern, dieses zu erlangen. "Ich muss bald weiter." Sie sah die Fremden an und atmete durch. "Ich muss bald weiter, da ich bald in Magnolia sein muss. Wenn sie ebanfalls hin wollen, empfehle ich ihnen vor einbruch der Nacht an zu kommen. Es ist Nachts auch für Magier nicht ungefährlich."
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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Mo Sep 14, 2015 9:42 pm

~ Beide nach magnolia... ich will wissen warum... okay so mache ich das... oder versuche es wenigstens
Der Magier Lächelt den beiden freundlich entgegen. Das Lächeln scheint so ehrlich zu sein das man denken könnte das dieser mann keiner Fliege was zu leide tun könne - bisher hat er ja auch noch keiner was zu leide getan... Fliegen leben onehin schon kurz genug, das vernichten von fliegen wäre da einfach nur respektlos vor der natur.
"Nun... ich habe hunger. Kommt ihr beide aus Magnolia? ich bin dahin unterwegs und wollte mir die Stadt anschauen... kann mir einer von euch da behilflich sein?
Dabei verbreitert sich das lächeln zu einem fetten grinsen das Jeremy den beiden ins gesicht wirft, die Grünen augen scheinen dabei auf eine ruhige art und weise die Aktionen und reaktionen der beiden bis aufs kleinste detail zu mustern. Just in diesem moment streicht ein leichter Luftzug durch seine Haare und über den ganzen hügel, außerdem ziehen sich über ihnen langsam Wolken zusammen. Erst 'normale' weiße wolken dann jedoch werden diese immer dunkler - es wird wohl mit etwas pech bald regnen. "Hat Magnolia eigentlich einen guten Park oder ein Gasthaus mit garten oder so?"
Diese Trivialität wie er das sagt ist unglaublich, vergesslich ist der Typ anscheinend auch noch so hat er - wahrscheinlich - bereits vergessen das Jeremy bis vor kurzem noch mit einem messer bedroht wurde. Von einer verletzten magierin die unbedingt zum rat muss.

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Sa Sep 19, 2015 5:30 pm

Scheinbar war Raven nicht der Einzige, der in die Stadt unterwegs war. Auch Yrr und Jeremy hatten das selbe Ziel. Das Jeremy mit seiner seltsamen Fragerei nach Parks oder Gasthäusern eigentlich ein Ziel verfolgte, ahnte Raven nicht. Stattdessen nickte er zur Antwort auf seine Frage, ob sie aus Magnolia kamen. Ein resigniertes Seufzen kam ihm über die Lippen während Jeremy nur breit vor sich hin grinste. "Naja.. ich hab zwar eigentlich Besseres zu tun als Stadtführer zu spielen, aber ich muss sowieso erstmal in Richtung Innenstadt und dort gibt es mehr als genug Gasthäuser, also..", antwortete Raven, zuckte mit den Schultern und bot sich so auf etwas unübliche Weise als Hilfe an. Er gab es ja nur recht ungern zu, aber er war eigentlich doch ziemlich hilfsbereit und eigentlich war es auch eher gelogen, dass er etwas Besseres zu tun hatte. Immerhin gehörte es nicht unbedingt zu seinen Lieblingsbeschäftigungen einkaufen zu gehen, auch wenn es sein musste. Allerdings musste er sich auch etwas beeilen, wenn er das noch machen wollte, denn er hatte mit seinem kleinen Spaziergang doch eine Menge Zeit verschwendet.
"Aber Yrr hat Recht. Es wird bald dunkel und man sollte hier keine Wurzeln schlagen", meinte er ruhig und ließ den Blick nach oben zum mittlerweile wolkenverhangenen Himmel gleiten. Dunkel und unheilvoll hingen die Wolken über ihnen, aber der Windmagier fand den Anblick auch irgendwie beruhigend. Er atmete tief ein und sah dann wieder zu seinen neuen Bekanntschaften, richtete seinen Blick vor allem auf Jeremy. "Also, wenn du mit mir kommen willst, dann jetzt", sagte er und kaum hatte er die Worte ausgesprochen, machte er sich auch schon auf den Weg langsam den Hügel hinunter zu gehen und die Richtung zur Stadt einzuschlagen.

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Sa Sep 19, 2015 8:21 pm

Yrr versuchte den Schmerz in ihrem Rücken zu ignorieren, doch weiteres Blut floss ihr den Rücken hinunter. Sie fluchte innerlich als sie das Blut weg wischte. Sie konnte ihren Weg noch nicht fortsetzen wie sie wollte. "Ich befürchte, so einfach kann ich meinen Weg nicht fort führen. Die Wunde ist zu tief und wieder auf gerissen. Ich möchte ihnen kein Klotz am Beim sein. Wenn sie es nicht allzu eilig haben kann ich ihnen den Weg zeigen, aber ich kann nicht schnell laufen mit meiner Verletzung bis ich bei der Heilerin war.", sprach sie und seufzte. Diese Heilerin war zwar gut, aber es war allgemein bekannt, dass diese Frau Menschen verachtete, obwohl sie selbst einer war. Ihr Glück war, dass sich diese Frau derzeit in Magnolia befand, sie hoffte jedoch, dass sie sich die Mühe auch machen würde. Sie konnte es sich nicht erlauben auszufallen. Das hatte sie während ihrer ganzen Karriere vermieden.
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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   So Sep 20, 2015 12:31 am

Jeremy nickt einmal ruhig, dabei bückt der Mann sich zu seinem Rucksack und schließt diesen ordentlich mit einem festen Knoten. 
"Also... Innenstadt? ich folge euch!"
Kommt es daraufhin grinsend zu Yrr und Raven ehe sein blick zum ersten mal in diesem Treffen etwas ernster wird und er auf Yrr blickt. Seine Grünen augen scheinen die Ratsmagierin zu durchbohren so eindringlich mustert er sie in diesem Moment.
"Kannst du laufen? Oder brauchst du eine Gehhilfe?
Diese Worte werden, passend zum Gesichtsausdruck, viel ernster ausgesprochen als sonst, tatsächlich kann Jeremy anscheinend mehr als nur Sorglos durch die Gegend grinsend Chips fressen, jedenfalls von der Stimmungslage her. Im gleichen Moment streckt er die rechte, geöffnete Hand gen Boden. Genau auf dem Boden unter der Geöffneten Hand reckt sich nun langsam ein kleines Ästchen empor, welches langsam etwa die Dicke einer regulären Krücke erreicht und sich genau wie so eine Formt. Die 'Pflanzenkrücke' wächst innerhalb von einer halben Minute zu einer Größe heran welche Yrr gut stützen kann. Jeremy packt die Gabelung des Astes welche wohl das stützende Element der Krücke sein soll und zieht sie mit einem leichten ruck aus dem Boden, das untere ende des Stockes endet in einem Kleinen Dorn und die oberen 2 enden der Gabelung sind abgerundet.
Dieses Gebilde reicht der Naturmagier mit einem ernsten Gesichtsausdruck gen Yrr
"Nimm dass, falls du es brauchst."
Mit diesen Worten setzt Jeremy seinen Rucksack auf und wendet sich mit einem verabschiedenden Nicken ab um Raven hinterherzueilen.
"oi! warte doch!"
Bevor Jeremy die Lichtung verlässt blickt er noch einmal gen der fremden um nachzusehen ob sie zurecht kommt, jedoch wendet man sich schnell ab um dem davonmarschierenden dritten hinterherzustapfen.
~ Sie wird schon zurechtkommen... ist ja eine Magierin ~

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Di Sep 22, 2015 7:23 pm

Yrr sah den fremden an und sprach: "Wäre es nur mein Bein, aber die sind völlig in Ordnung. Mein Rücken ist verletzt." Dennoch nahm sie die Krücke und sie erleichterte ihr tatsächlich das laufen ein wenig. Sie folgte den fremden etwas langsamer.

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Fr März 30, 2018 12:37 am

cf: Gute Frage eigentlich

Ein Informant schickte ihn hierher in einen gottverdammten Wald. Izaya Orihara - ein komischer Vogel. Der Rat vertraute ihm scheinbar. Also tat er dies gezwungenermaßen auch - nun gut es lag eher in seiner Natur. Wieso sollte dieser Informant ihn auch hintergehen oder ähnliches.
Mittlerweile hatte er die verschiedenen Gesichter der Menschen kennengelernt. Mehr schlechte Gesichter als gute, was ihn lange Zeit nachdenklich gestimmt hatte, dennoch war er fest entschlossen der Welt Gerechtigkeit zu schenken. Vielleicht zahlte sich dies eines Tages aus. 
Rinto holte tief Luft und ging wieder einige Schritte hin und her. Jetzt wartete er bereits mehr als eine gesamte halbe Stunde. Dieser Kerl hatte echt nerven ihn solange in diesem kalten Wald stehen zu lassen. Außerdem hatte er wichtigeres zu tun als auf ihn zu warten. Viel zu viele Aufträge, die noch unbearbeitet auf irgendeinem Schreibtisch lagen. Einer wichtiger als der andere Auftrag und er stand hier und wartete auf einen komischen Vogel. 
"Ich geb´s  gleich auf.", seufzte Rinto leise und begutachtete ein paar Pflanzen, die unweit von ihm entfernt standen. "Buh!", kam es aus dem Nichts.
Der Blonde sprang zurück und zückte sofort sein Schwert. Erleichtert atmete der Jüngere auf. Es war der Informant. Schon sank die Waffe und verschwand unter seinem Umhang. "Erschreck mich doch nicht so!!", schmollte der Dragon Slayer. Izaya lachte vergnügt auf und wedelte mit einem braunen Umschlag vor seiner Nase herum. "Du bist ziemlich jung um beim Rat zu Arbeiten - bist du eine Aushilfe? Ein Praktikant? Weißt du ich habe auch sowas wie einen Praktikanten.", trällerte der Braune vor sich her. 
Rinto verstand sofort, dass sein Gegenüber ihn nicht ernst nahm. Nicht einmal im Ansatz. Soll er doch! "Sieh mich wie du willst. Ich brauche nur diesen Umschlag.", lehnte der Kleinere eine Konversation ab. Das Grinsen verschwand aus dem Gesicht des Informanten. "Bist du dir wirklich sicher, dass du nur DIESEN Umschlag brauchst."
Schon hielt Izaya einen zweiten Umschlag in den Händen. Er wurde von einem komischen Vogel vorgeführt. Der Blonde ballte seine Hand zur Faust. Wann würde er es endlich lernen nicht so naiv zu sein?! "Du hast dein Honorar bereits bekommen, Informant. Wenn du mir deine Informanten vorenthältst, dann-", begann Rinto und wurde eiskalt (ohne Scheiß) von Izaya unterbrochen: "Dann was?! Ein kleines Kind wie du sollte keine Drohungen aussprechen. Es sollte doch bereits aufgefallen sein - niemand kann mir was anhaben."
Der Informant trat dichter an den Kleineren heran, blieb vor ihm stehen und blickte auf ihn herab. "Ich gebe dir das was du dir aus tiefsten Herzen wünscht. Er war wirklich nicht leicht aufzufinden, aber in meinem grenzenlosen Talent der Informationsbeschaffung habe ich es natürlich dennoch geschafft. Allerdings tue ich dies nicht aus Gutherzigkeit. Ich nehme mir das Recht raus von dir einen Gefallen einzufordern. Jeder Zeit und egal welche Aufgabe. Deine Fähigkeiten sind nützlich für mich. Du solltest das Angebot annehmen.", grinste der Braune selbst verherrlichend vor sich her. 
"Wenn ich dich zitieren darf: Was sonst, hä?! Ich habe einen Eid geleistet! Ich lass mich nicht bestechen!", brummte Rinto. Außerdem verstand er nicht ganz was Izaya von ihm wollte. Ihn wiederfinden. Wiederfinden?! "WARTE - D-Du hast Len gefunden?!"
Der Braune lachte auf. "Du bist aber ein Spätzünder, Rinto. Ja. Ich habe ihn gefunden, aber ... manchmal bin ich ein schrecklich launischer Mensch. Wer weiß vielleicht seht ihr euch ja wirklich nie wieder, wenn du mein Angebot ablehnst. Liegt allerdings komplett bei dir."
Ein Stechen durchfuhr den Jüngeren. Er könnte seine Ideale verraten und Len wiedersehen. Eine unmögliche Entscheidung. Theoretisch. "Was auch immer du willst..", hauchte Rinto leise. Tränen sammelten sich in seinen Augen an. Er würde für Len alles stehen und liegen lassen. Seinetwegen auch zum Verräter, wenn dies sein müsste. Dabei war der Rat alles was ihm letzten Endes geblieben ist, als Len einfach verschwand. Die einzigen Menschen auf dieser Welt, die sich wirklich um ihn gekümmert hatten neben Len. Jetzt würde er sie einfach verraten um zu Len zurückzukehren. Hoffentlich forderte Izaya nichts was den Rat verraten würde, aber damit müsste er dann Leben. "Ich habe dich nicht gehört.", sprach der Braune und wieder zierte ein Grinsen die Lippen seines Gegenübers. "Ich werde tun was du verlangst, wenn es soweit ist! Solange du mich zu Len bringst!!", kam es erst zögerlich, dann mit einer sicheren Stimmlage von Rinto. 
"Sehr schön. Sehr schön. Dann nimm diese beiden Umschläge und ich verzieh mich. Mein Praktikant wartet bestimmt schon sehnsüchtig auf mich. Er fühlt sich schnell einsam habe ich manchmal das Gefühl.", sagte der Informant zum Abschied und ließ beide Umschläge da.
Hektisch riss Rinto beide Umschläge auf. "Er hat dich gesucht. Haha, aber danke für den Gefallen. Geh einfach zu dem Brunnen. Er wartet dort auf dich.", laß der Blonde vor. Schnell knüllte er den Brief in den Umschlag zurück und lief zum besagten Ort. 
Der Blonde zog die Kapuze seines Umhanges über seinen Kopf und stellte sich direkt hinter ihn. "Hallo, Len.", lächelte Rinto und vereinzelte Tränen kullerten über seine Wange herab. Er konnte nicht anders. Nach solange Zeit stand er vor ihm. Langsam zog er die Kapuze ab und sah ihm in die Auge, nachdem der Blonde seine Tränen weggewischt hatte.

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Fr März 30, 2018 2:52 am

cf: Das weiß keiner so genau

Len strich immer wieder über das Tattoo an seiner Hand. Er war nervös. Zumindest glaubte er, dass es diese Gefühlslage war, die ihn da gerade beschäftigte. Vermutlich waren es aber einfach zu viele Gefühle auf einmal, die er nicht wirklich erfassen konnte. Er sah sich erneut um, konnte aber noch immer keinen Rinto ausmachen. Er hatte so lange erfolglos nach ihm gesucht. Er hatte so lange gesucht, dass er sich nicht einmal mehr daran erinnern konnte warum sie sich überhaupt aus den Augen verloren hatten. Er hatte gesucht und gesucht und irgendwie war dabei immer mehr Zeit verstrichen. Wieso war Rinto überhaupt einfach so verschwunden?! Oder war Len es gewesen, welcher woanders abgebogen war? Letztendlich spielte es wohl kaum noch eine Rolle. Der Todesmagier hatte so ziemlich jeden Idioten in dieser Gegend, der sich auch nur minimal auf das Finden von Personen verstand, gebeten ihm zu helfen. Vorausgesetzt man konnte das bewusste Bedrohen von Personen als freundliche Bitte ansehen. Das war wohl nicht gerade eine Methode, die Rinto gutgeheißen hätte, aber zumindest war sie erfolgreich um die Leute zu motivieren ihm tatsächlich zu helfen. Allerdings hatten sie sich wohl nur halbherzig Mühe gegeben, denn trotzdem hatte niemand Rinto finden können. Auch er selbst war nicht erfolgreich gewesen auf seiner Suche und das störte ihn wohl am meisten. 
Letztendlich hatte ihn nur dieser seltsame Informant Izaya gefunden, vorausgesetzt er log Len nicht an und er würde Rinto tatsächlich hier treffen. Natürlich hatte der Typ seine kostbaren Informationen nicht ohne Gegenleistung herausgegeben, aber das war Len ziemlich egal. Er vertraute diesem Kerl genauso wenig wie den meisten anderen Menschen auf dieser Welt. Er hatte schnell bemerkt, dass diese Welt sich nicht gerade von ihrer kleinen eigenen Welt im Labor damals unterschied. Es gab viele grausame Menschen, die meisten auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Mit manchen kam man irgendwie besser klar, andere waren nur auf Streit aus, von Hass geprägt und durch sonstige seltsamen Lebenskrisen zerstört. Aber für Len war dies auch nicht gerade überraschend gewesen, immerhin war er schon immer ein Pessimist. Noch dazu war er wohl selbst nicht gerade besser, wenn man seine Art bedachte. Man konnte nicht gerade behaupten, dass er sich in den letzten Monaten als unbeschwertes Sonnenkind in guten Gesellschaften herumgetrieben hatte. Er hätte vermutlich ohne zu zögern seine Seele und sein ganzes Leben verkauft um Rinto endlich wiederzufinden, auch wenn dieser Austausch wohl ein wenig kontraproduktiv für die ganze Sache gewesen wäre. 
Der Dragon Slayer blickte sich zum gefühlt tausendsten Mal um, konnte aber keine Menschenseele entdecken. Hoffentlich hatte ihn dieser Informant wirklich nicht angelogen und Rinto war tatsächlich hier. Bei vielen anderen Leuten wäre es vermutlich keine große Sache sich ausgiebig dafür zu revanchieren, dass man Len in einer so wichtigen Sache belogen oder gar übers Ohr gehauen hatte, aber Izaya schien ein einflussreicher Kerl zu sein, dem man wohl eher ungern in die Quere kam. Wirklich viel wusste er aber auch nicht über ihn, war vermutlich auch besser so. Len lehnte sich an den Brunnenrand, blickte nachdenklich in die Tiefe, versuchte sich irgendwie die Wartezeit zu verkürzen. Dabei sollten doch ein paar Minuten mehr oder weniger wohl jetzt auch nicht mehr viel ausmachen.
Len fragte sich wie es Rinto wohl ergangen war. Ob es ihm überhaupt gut ging? Ob er ihn überhaupt vermisst hatte? Ob er noch immer derselbe war? Hoffentlich war dieser naive Idiot noch immer derselbe. Auch wenn es lange gebraucht hatte sich dies einzugestehen, so war Rinto doch schon lange ein wirklich kostbarer, einzigartiger Freund geworden und längst nicht mehr nur eine Art Erinnerung an seine verstorbene Schwester. Len seufzte und fasste sich bei dem Gedanken unbewusst an die Kopfhörer die wie immer um seinen Hals hingen. Was war, wenn Rinto irgendwo in der Umgebung war und sie sich verpassten oder, wenn Rinto schon längst wieder fort war? Etwas panisch hob Len erneut den Kopf, nur um im selben Moment eine fast vertraute Präsenz hinter sich zu bemerken. Er drehte sich um und sah Rinto, dem schon einzelne Tränen über die Wangen liefen. "Rinto..", hauchte Len. "Der Typ hast dich also wirklich gefunden..", murmelte er. Jetzt, da Rinto wirklich vor ihm stand bemerkte Len erst den Ausmaß dieses Wiedersehens. Immerhin war dieser Naivling wohl der erste und einzige Mensch, den Len ohne Zögern als seinen Freund bezeichnen würde. Der Momente wirkte fast unwirklich und Len merkte wie sich ein Kloß in seinem Hals bildete. Auch in seinen Augen wollten sich verräterische Tränen ihren Weg heraus über sein Gesicht bahnen. Aber Len war doch keine Person, die einfach so weinte! Schnell packte er also sein Gegenüber an den Schultern und zog ihn zu sich in eine Umarmung. So konnten auch die Tränen ungehindert laufen. Lens inzwischen etwas längere Haare kitzelten Rintos Wange und Len erdrückte ihn vermutlich gerade fast als er ihn so fest an sich drückte. Natürlich hatte Len auch tausend Fragen im Kopf, die Wichtigste davon wohl wo zum Teufel dieser Idiot gesteckt hatte, aber die Freude über das Wiedersehen überwog gerade bei weitem. Im Moment war alles andere zweitrangig und es zählte nur, sich überhaupt wiedergefunden zu haben. Eine Weile standen sie so da, dann vergrub Len für einen kurzen Moment seinen Kopf in Rintos Schulter, wischte sich mit einer fahrigen Handbewegung über die Augen und obwohl seine Stimme leicht kratzte, murmelte er: "Hör auf zu heulen."
Dann brachte er wieder ein klein wenig Abstand zwischen sich und Rinto. Gerade so viel, um zu sehen, ob es dem anderen Jungen auch wirklich gut ging. Wie es aussah waren noch alle Gliedmaßen dran. Rinto sah noch immer aus wie Rinto, nur die Kleidung hatte ich verändert, war einem Umhang gewichen. Der naive Gesichtsausdruck wirkte einen hauch ernster und irgendwie erfahrener als früher aber sonst strahlten seine Augen noch immer dieses Funkeln von übertriebenem Hoffnung und Optimismus aus. Scheinbar war er auch ohne ihn ausgekommen. "Hallo Rinto", erwiderte Len nun endlich auch die Begrüßung. Er konnte nicht anders als zu lächeln anzufangen. Rinto stand endlich wieder vor ihm! "Schön dich wiederzusehen.." Len räusperte sich um seine Stimme wieder zu festigen und straffte seine Schultern. "Also..", begann er, "Sag mal.. wo zur Hölle hast du gesteckt?? Bist du bescheuert so lange einfach so wegzugehen? Könntest nächstes Mal ruhig mal Bescheid sagen, wenn du vorhast alleine durch die Gegend zu ziehen! Du hast doch sonst auch immer an mir geklebt als gäbe es sonst nichts!" Da war wieder der typische, leicht angesäuerte Len-Ton, den Rinto wohl noch kennen dürfte. Er konnte sich das einfach nicht verkneifen, denn irgendwo war da auch die Wut gewesen. Aber die war wohl sowieso immer anwesend bei ihm. Eigentlich meinte er es tatsächlich nciht einmal so wie er es sagte. Er gab Rinto nicht die Schuld, aber er war immer noch besser darin ihm irgendwas derartiges an den Kopf zu werfen als im Gefühlswirrwarr zu ertrinken. Allerdings klang da natürlich trotzdem auch die Besorgnis mit. "Ok.. nein, fangen wir anders an: Geht es dir gut? Bist du noch du? Bist du wirklich Rinto oder bloß ein mieser Doppelgänger?? Ich meine: Bist du es wirklich, wirklich, wirklich? Ganz echt?" Gut, vermutlich wurde Len da gerade etwas über dramatisierend, aber man konnte ja nie wissen..

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Fr März 30, 2018 1:43 pm

Lange Zeit stand das Ratsmitglied wie erstarrt vor Len, als dieser ihn in die Arme nahm und die länger gewordenen Haare von Len ihn an der Wange kitzelten. Einmal musste der Kleinere (Rinto war doch kleiner?x.x) husten, da die Umarmung ziemlich fest gewesen war. Täuschte er sich oder weinte Len sogar? Selbst wenn sollte er dies wohl besser unkommentiert lassen. 
Nach all der Zeit stand er einfach plötzlich da. Einfach so. Wie oft hatte er sich dieses Wiedersehen ausgemalt. Der Todesmagier lebte. Len lebte. Seine Wünsche wurden erhört. "Schön ist noch untertrieben", flüsterte Rinto, der verzweifelt versuchte seine Tränen unter Kontrolle zu bekommen. Jetzt wirkte die Person wieder vollkommen wie die Person, die er so vermisst hatte. So schmerzhaft vermisst. Der Blonde begann breit zu Lächeln. Len hatte scheinbar doch nie die Nase von ihm voll gehabt. Er hatte ihn gesucht. Wieso machte ihn das nur so verdammt glücklich?! Gerade als er es geschafft hatte seine Tränen zu kontrollieren, kamen sie auch schon wieder zurück. Geduldig warte Rinto ab bis sein Gegenüber mit der Predigt fertig war. 
Der junge Mann wischte seine Tränen weg, immerhin gehörte es sich nicht für einen 18 Jährigen noch zu flennen wie ein Kleinkind.
"Ich und ein Doppelgänger? Haha. Nein, keine Sorge mir geht es gut. Ich bereue es oft, dass ich nicht noch mehr an dir geklebt habe, dann wären wir wohl immer noch gemeinsam unterwegs.", lächelte Rinto mit einem leicht traurigen Unterton, den er nicht verbergen konnte.
Er hätte damals einfach wirklich Len bei der Kleidung packen müssen und wie ein kleines Kind hinterher rennen sollen. Diese Erkenntnis kam allerdings zu spät. Ihn ausgerechnet heute an solch einem stinknormalen Arbeitstag wiederzusehen, machte ihn dezent fertig. Eine Fügung des Schicksals? Glaube er überhaupt an Schicksal? Nachdem Len verschwunden war, hatte er es mehrfach gehasst und verflucht. Alles hatte sich in seinem Leben verändert. Wirklich alles.
Aus dem kleinen Jungen wurde ein Ratsmitglied, der für die Gerechtigkeit kämpfte und für die Werte der MenschMagierwelt einstand. 
Rinto packte Len plötzlich an der Jacke und zog ihn an sich ran. "Wie hast du es geschafft all die Jahre so unsichtbar zu sein?!", brummte der Kleinere und ließ beide Köpfe aneinander stoßen unabsichtlich, "Waaaah. Tut mir Leid.. ich kann dir den Schmerz nehmen, wenn du willst."
Stimmt. Seine Heilfähigkeiten konnte er nun auch besser kontrollieren und kannte das Risiko, welches er damit eingehen konnte. "Weißt du.. ich bin sogar dem verdammten Rat beigetreten und... ein zwielichtiger Informant führt uns wieder zusammen. Vielleicht bin ich doch nicht so gut wie ich geglaubt habe...", erklärte Rinto und wich jeglichen Blicken aus indem er auf den Boden sah. Vermutlich hielt Len nicht viel vom Rat, da er nichts gegen die Laborversuche unternommen hatte. Der Blonde legte seinen Kopf auf die Schulter seines Gegenüber und schmollte. "Wie geht es dir, Len? Was hast du in der Zeit gemacht.. und so weiter.. ich will dich mit den Fragen eigentlich nicht belästigen, aber ich kann nicht anders!", sprach das Ratsmitglied, während er sich feste mit den Händen in Lens Kleidung krallte. Eine einzelne Träne fand wieder ihren Weg über die Wange des Jüngeren. 
Endlich war Len bei ihm. Nach all der Zeit. Vielleicht war dies auch nur ein Traum, aber selbst dann sollte er den Moment genießen. Mehr als jeden anderen Moment.

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Sa März 31, 2018 3:35 am

Len schmunzelte leicht. Schön war wirklich noch untertrieben, auch wenn er es kaum zugeben konnte. Rinto heulte nur noch mehr, aber trotz seiner Worte störte es den Todesmagier eigentlich überhaupt nicht. Denn diese Tränen zeigten ihm eigentlich nur, dass Rinto noch er selbst war. Er verneinte darauf, dass er ein Doppelgänger war. Alles andere hätte Len wohl auch dezent stutzig gemacht. Bei Rintos traurigem Unterton wurde auch Lens Blick wieder ernster. "Ja.. das wäre schön, hm? Vielleicht hätte ich mich auch einfach ein paar Mal mehr nach dir umsehen sollen..", meinte er leise. 
Als Rinto ihn so plötzlich an sich heran zog, hob Len fragend und offenbar nicht gerade begeistert darüber, die Augenbrauen. "Du warst doch genauso unauffindbar. Man will sich ja auch nicht von jedem Deppen so einfach finden lassen..", antwortete Len leicht abweisend und ignorierte das Pochen in seinem Kopf gekonnt. Anfangs hatte er sogar noch etwas Panik gehabt, dass man ihn wieder zurück in das Labor holen würde. Oder  vielleicht sogar Rinto. Selbst jetzt, da das Labor nicht mehr existierte, schwirrte noch immer irgendwo eine Art Angst mit, dass es sicher Überlebende gab und bestimmt auch noch genug andere solcher Organisationen. Len seufzte leise, konnte ein leises Lachen dann aber kaum noch unterdrücken als Rinto sofort ganz panisch wurde ihm eventuell weh getan zu haben. Das war einfach.. so wundervoll typisch für ihn, dass es Len das Herz erwärmte. "Nein, danke", war die einfache Antwort, gefolgt von einem Augenrollen, das allerdings nicht ganz so genervt wirkte wie sonst. Irgendwie musste er seine Freude ja aber trotzdem überspielen, bevor Rinto noch glaubte er sei mittlerweile völlig verweichlicht. Die nächste Information kam dann doch irgendwie.. überraschend. Und das war noch milde ausgedrückt. "Du bist WAS?!", wiederholte Len schockiert. "Na das erklärt die bescheuerten Klamotten", stichelte er. Na toll, jetzt war Rinto auch noch einer von diesen Typen die Magiern gerne mal das Leben schwer machten, wenn sie gaaanz ausersehen etwas zu viel Tumult veranstaltet hatten. Noch dazu hatten diese Kerle nie irgendwelche Anstalten gemacht etwas gegen die Labore zu unternehmen. Entgeistert starrte Len, oder wohl eher seine aufgeklappte Kinnlade, Rinto an. Der Junge hatte es alleine irgendwie weiter gebracht als gedacht. Ganz ohne seine Hilfe. Lens Mund schloss sich wieder als der Kopf des Anderen auf seiner Schulter landete. Da kam in dem Blondhaarigen schon mal die Frage auf was er eigentlich selbst Großartiges geleistet hatte bisher. Schnell verschob er die Gedanken allerdings wieder. Es war unnötig sich über so etwas Gedanken zu machen. Was schuldete er denn schon der Welt oder irgendwem? Nunja.. außer vielleicht eine einzige Sache, aber das stand auf einem anderen Blatt geschrieben.
"Ob es nun dieser komische Informant war oder der heilige Geist - ist doch völlig egal, Rinto! Hauptsache wir haben uns überhaupt wieder gefunden!", war Lens Meinung und dabei wurde seine Stimme wieder eine Spur sanfter, vor allem als er sah, dass Rinto noch immer am heulen war. Da musste er sich ja fast zusammenreißen sich selbst nochmal im Griff zu haben. "Es geht mir.. gut. Jetzt. Und ich habe nach dir gesucht, was glaubst du denn? Außerdem habe ich..-" Len stockte. Ja, da war es wieder. Was genau hatte er nochmal gemacht, außer sich mit seiner tödlichen Magie zu beschäftigen, irgendwelchen Tumult in Kneipen zu veranstalten und so ziemlich jeden Winkel nach Rinto abzuklappern? Gut, es war nicht so, dass er nichts getan hatte. Wie ein Verrückter hatte er nach Rinto gesucht. Er hatte viel gesehen, war stärker geworden und hatte so einige Personen getroffen. Viele davon wohl nicht der beste Umgang. Aber im Gensatz zu Rintos Ratskarriere wirkte es irgendwie etwas erbärmlich. Len hatte außerdem wenig Lust Rinto von alldem zu erzählen, von dem er wohl auch nicht immer so begeistert wäre. Nunja, Len hatte es eben auf seine Art getan. Das hatte er schon immer. "Ist doch egal", rettete er schließlich seinen Satz und strich  beinahe tröstend über Rintso weiche Haare, denn mittlerweile hatte der Junge sich ganz an ihm festgekrallt. "Verrat mir lieber wie es dir geht.", sagte er sanfter und zog Rinto aus einer Intuition heraus erneut in eine Umarmung. "Verschwinde bitte nie wieder einfach so lange, du Idiot."

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BeitragThema: Re: Hügel im Ostteil des Waldes zu Magnolia   Mo Apr 02, 2018 1:01 am

Ihm war bewusst, das Len nicht unbedingt begeistert auf seinen Lebenslauf sein würde, trotz des augenscheinlichen Überraschung war es Rinto klar. Len hielt nicht viel vom Rat von ERA. Was hatten sie immerhin für die Beiden getan? Gar nichts. Rein gar nichts. Mittlerweile hatte sich daran einiges geändert. Rinto hatte sich dafür eingesetzt solche Labore zu schließen und in ihre Grundmauern niederzubrennen. Viele Wissenschaftler wurden festgenommen. Es waren unglaublich wie viele Menschen diesen Wahnsinn unterstützen. Vor wenigen Wochen glaubte Rinto den Hauptschuldigen seiner gerechten Strafe zugeführt zu haben, aber dies stelle sich als falsch heraus. Denjenigen, den er fing war zwar einer der Wissenschafter, der ihm den Lacrima eingesetzt hatte, aber nicht der "Hauptbösewicht".
Der Mann, der Institutsleiter, der wahre Institutsleiter befand sich irgendwo in der Nähe. Verbrachte die Zeit in Freiheit, während Rinto glaubte endlich diese Versuchsreihe gestoppt zu haben. Wie naiv. Typisch Rinto.
Als Len zum nächsten Satz ansetzte, sah er ihn irritiert an. Er hatte nicht wirklich zugehört, fast hätte er vergessen, dass sein Auftrag von Wichtigkeit war. Etwas was er nicht verschieben könnte. Weder er und Len. Beide hatten ein Interesse an dieser Aufgabe. 
Zwar beruhigte es den Blonden, dass es Len gut ging und dies offensichtlich wirklich. Immerhin lebte, atmete und war eigentlich genau so wie früher. Was er geglaubt hatte? Wahrscheinlich war es nicht angebracht seine ursprüngliche Theorie nun offen vorzutragen. Lange Zeit glaubte der Dragon Slayer des Lebens, dass Len ihn im Stich gelassen hatte.  Wieso auch nicht? Er log ihn an im Bezug auf den Lacrima, der sich in seinem Körper befand, seiner naiven und kindlichen Art, vielleicht hatte er den anderen Dragon Slayer auch einfach nur zu sehr genervt. Vielleicht war er eine Last von der Len sich befreien wollte. Eine ständige Erinnerung an damals. Alles verständliche Gründe, aber sein Gegenüber suchte ihn. Suchte ihn wirklich und nun waren beide wieder vereint.
Wie es ihm ging? Rinto wusste es selbst nicht. Klar er freute sich riesig, aber zeitgleich schwirrten ihm so viele Dinge im Kopf herum. Fragen, die ihn quälten. Falls Rinto sich zu stark verändert hatte und nicht mehr sein Rinto war, würde Len ihn verlassen? Mochte er ihn wie er jetzt war sogar vielleicht mehr? Gegeben dem Fall Len entschied sich bei ihm zu bleiben - wie würde ihre Zukunft aussehen? Seine Zukunft mit ihm und/oder mit dem Rat? Müsste er die Karriere beim Rat aufgeben, damit Len bei ihm bleiben würde?
Ja - diese eine einzige Sache wollte er wirklich mehr als andere auf der Welt. Doch könnte er auch Egoistisch sein, wenn es darauf ankäme?
So idiotisch es auch klang, aber beim Rat hatte er das Gefühl wirklich etwas in der Welt zu bewegen. In eine gute Richtung. Natürlich war ihm klar, dass er trotzdem nur ein kleiner Fisch in einem riesigen Teich war, aber auch selbst die kleinste Tat reichte ihm. Die Labore waren beinahe alle dicht und die Kinder kamen zurück zu ihren Familien. Anderseits sehnte sein kleines Herz sich nach seinem besten Freund. Nach Len. 
Er wollte keine anderen Freunde solange er Len hätte. Ihm war es bewusst, dass er eine beinahe bedenkliche Abhängigkeit zu seinem alten Zellenkameraden aufweißte. Was andere Leute von dieser Abhängigkeit hielten, kümmerte ihn nicht. 
Freundschaften, die er im Rat zwangsläufig eingegangen war, pflegte Rinto auch nur oberflächlich. Er wollte niemanden sein Herz ausschütten. Außerdem wären Freunde nur eine zu große Ablenkung gewesen, wenn er Len unbedingt finden wollte. Niemand konnte Len ersetzen und lieber sollte ihn die Einsamkeit zerfressen.  
Rinto schüttelte kurz den Kopf und bemerkte erst jetzt, dass er wohl lange Zeit sehr schweigsam war. "Wie es mir geht? Du bist endlich wieder da und nur darauf kommt es an.", lächelte er sanft, "Solange du mich nicht verlässt, bleibe ich bei dir."
Seine Sorgen ließ der junge Erwachsene unausgesprochen. Er wollte ihm seine Gedanken nicht mitteilen - seine Ängste. Obwohl Rinto die Umarmung nur zu sehr genoss, löste er diese nach einiger Zeit und sah Len in die Augen. Schnell blickte er auch wieder zur Seite. 
Konnte er einfach so seiner Arbeit nachgehen? Würde Len dies verstehen trotz des dramatischen Wiedersehens? Vermutlich ständen nun ganz andere Dinge auf dem Plan, aber dies war wirklich zu wichtig. Rinto unter seinem Umhang einen braunen Umschlag hervor, öffnete diesen und holte den Inhalt heraus. Drei Seiten gefüllt voll mit Text und ein Bild lagen darin. Auf dem Bild war ein kahlköpfiger Mann in einem Laborkittel abgebildet, der gerade irgendein Gebäude betreten wollte. Schnell überflog das Ratsmitglied den Text. Sichtungen und vermutliches Vorhaben.
Rinto riss die Augen auf und starrte fassungslos das Blatt an. "Unmöglich...", murmelte Rinto mit zittriger Stimme. Er konnte nicht! Er wollte nicht! Was hier stand konnte einfach nicht stimmen, wenn ja dann müssten sie zurück. Zurück an den Ort wo alles begann. Der Ort an dem Beide so sehr gelitten hatten, dachten sie würden ihr gesamtes Leben dort verbringen und sterben. Sterben wie nutzloses Vieh.
Doch konnte er seinen Gegenüber wirklich involvieren? Unabhängig davon, dass der andere Dragon Slayer nicht einmal im Rat war. Vielleicht litt Len noch viel mehr unter der Zeit im Labor als er. Außerdem könnte Len dabei verletzt oder sogar tötet werden, wenn Rinto nicht stark genug war! Alles bis auf das Bild tat der Blonde zurück in den Umschlag und versteckte ihn unter seinem langen Mantel. Das Bild übergab Rinto zögerlich an Len weiter. "Erkennst du dieses Gebäude mitten im nirgendwo? Erkennst du diesen Mann? Ich will dich nicht wieder mit reinziehen, aber ich dachte du solltest wissen, dass er noch auf freien Fuß ist. Keine Ahnung, ob du dies mitbekommen hast, aber ich habe einige Forschungseinrichtungen schließen lassen und die Wissenschaftlich hinter Gitter gebracht. Wir dachten bis vor kurzem wir hätten alle Beteiligten  festgenommen, allerdings schien dem nicht so.", erläuterte Rinto noch immer irgendwie unter Schock stehend die Situation, "Unser Labor.. wurde wieder aufgebaut.."
Mehr brachte er nicht über die Lippen. Er konnte einfach nicht. Erinnerungen kamen zurück. Unschöne Erinnerungen. Dabei war er trotz seiner Art nicht so leicht aus der Fassung zu bringen - er akzeptierte schnell die Lage in der er steckte. Doch gerade jetzt in diesem Moment war ihm dies unmöglich. Nie wieder wollte er in solch eine Zelle gesteckt werden. Es gab zwar eine Zeit in der er zurück wollte, weil Len bei ihm gewesen wäre, aber nun stand er direkt vor ihm. Hätte es nicht irgendeine andere Einrichtung sein könnten? Weshalb ausgerechnet ihre Anstalt?! Eine Botschaft?
Eigentlich glaubte er an keine bösen Menschen, da rein theoretisch jeder ein guter Mensch sein könnte, wenn er nur den Versuch wagen würde. Allerdings gab es auch Menschen, die sich nie ändern werden. Mit ihren abscheulichen Taten einfach weitermachen als wäre nie etwas gewesen. Wie konnte man nur so werden? Armen und schuldigen Kindern, Menschen, so etwas anzutun? Selbst mit einer schlimmern, einer wirklich schlimmen, Vergangenheit war dies nicht zu entschuldigen. 
"Ich.. also..", versuchte Rinto es, aber schaffte es nicht einen sinnvollen Satz zu beenden. Leicht begann Rinto zu lachen nicht wahnsinnig eher traurig. Dabei war er doch der Meinung gewesen reifer geworden zu sein. "In solch Momenten spiele ich mittlerweile Klavier, um mich zu beruhigen... und über alles nachzudenken. Wobei ich nicht besonders gut bin, habe in der Zeit in der ich dich nicht gefunden habe und auch nicht mehr daran gelaubt habe, angefangen Klavier zu spielen, um nicht zu einem emotionalen Krüppel zu werden.", rechtfertigte Rinto sich und sah Len unsicher an.

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Sie zu benennen ist doch bloßer Schein...
">
... denn
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